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JetClass startet Flight-Sharing-Programm zu Selbstkosten

Mit einem Flight-Sharing-Programm zu Selbstkosten will das Bedarfsflugunternehmen Jet Class mit Hauptsitz in Wien ab sofort Flüge für dringende Reisen in aller Welt organisieren - flexibel, sicher und kostengünstig.

|  Foto: JetClass

Mit dem sogenannten "Flightpooling" beschreitet JetClass den Mittelweg zwischen exklusiven Privatjet-Chartern und den derzeit nicht verfügbaren Linienflügen. Die kostengünstige Initiative bietet Flüge in jede Stadt mit offenen Grenzen sowie aktuelle Infos zu Einreise- und Quarantänebestimmungen für jedes Zielgebiet.

Einzelpersonen werden dabei gebeten, die Liste ihrer erforderlichen Flüge online zu abonnieren bzw. zu erstellen. Sobald die kritische Masse für einen Flug erreicht ist, übernimmt JetClass die Vorbereitung und Durchführung. Die Kosten werden zu gleichen Teilen unter den Passagieren an Bord aufgeteilt, ohne dass eine zusätzliche Marge aufgeschlagen wird.

Vom Privatjet bis zum großen Flugzeug

Die Flüge werden von einigen der weltweit führenden Jet-Betreiber organisiert und sind für verschiedene Passagierzahlen verfügbar - vom Jets mit sechs Sitzplätzen bis zu größeren Verkehrsflugzeugen. Meist werden General Aviation Terminals genutzt - bei Bedarf aufgrund der Flugzeuggröße aber auch kommerzielle Terminals.

„Wir haben einige wirklich herzzerreißende Geschichten von Menschen auf der ganzen Welt gehört, die verzweifelt nach Hause wollten. Wissend, dass wir in einer einzigartigen Position sind, um eine praktische Lösung zu finden, fiel uns die Entscheidung, das Flightpooling zu schaffen, sehr leicht", sagt Wagas Ali, CEO und Mitbegründer von JetClass.

"Als Team von Luftfahrtfachleuten, das seit vielen Jahren im Geschäft ist, fühlten wir uns verpflichtet, etwas zu tun und die uns zur Verfügung stehenden Ressourcen für das Wohl der Gemeinschaft und der Luftfahrtindustrie zu nutzen", ergänzt Chief Business Officer Fahim Jalali. (red) 





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