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Zwei Drittel der Geschäftsreisenden buchen lieber online

69% aller Geschäftsreisenden bevorzugen Online-Buchungen, anstatt mit Menschen zu interagieren. Bei Hotelreservierungen (78%), Mietwagenbuchungen (71%) und beim Flug-Check-in (68%) sind es sogar noch mehr.

Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag von CWT, für die mehr als 2.700 Geschäftsreisende aus Amerika, Europa, Asien und Australien befragt wurden. Lediglich im Hotel beim Check-in (46%) und Check-out (46%) spricht rund die Hälfte der Reisenden lieber von Angesicht zu Angesicht mit einer Person.

„Technologie wird im Reiseumfeld immer dominanter“, kommentiert Andrew Jordan, Chief Product and Technology Officer von CWT: „Digitale Interaktionen nehmen immer mehr Raum ein, daher muss sich die Reisebranche weiterentwickeln, um Unternehmen und ihren Mitarbeitern das gewünschte und erwartete Erlebnis zu bieten.“

Asiaten lieben Online-Buchungen

Insgesamt lieben die Geschäftsreisenden aus dem asiatisch-pazifischen Raum die Technologie am meisten: 73% buchen ihre Flüge lieber digital. Bei den Amerikanern sind es 71% und bei den Europäern 61%. Was Hotels betrifft, bevorzugen im asiatisch-pazifischen Raum 84% der Reisenden die Online-Buchung, in Amerika 77% und in Europa 70%.

Beim Einchecken von Flügen entscheiden sich Amerikaner (73%) am ehesten für die Technologie statt den persönlichen Kontakt, während es bei den Europäern 66% und bei den Reisenden aus dem asiatisch-pazifischen Raum 65% sind.

Smartphones holen immer mehr auf

Die Studie von CWT zeigt außerdem, dass die meisten Reisen immer noch am PC gebucht werden: Im Jahr 2019 sind es aktuell 45% - nach 53% im Jahr 2018. Smartphones holen aber auf: Nach 34% im Jahr 2018 werden aktuell bereits 41% aller Buchungen mobil getätigt.

Europäer neigen dabei eher zu Desktops oder Laptops (55% zu 26%), während die Reisenden aus dem asiatisch-pazifischen Raum das Smartphone bevorzugen (53% zu 36%). Tablet-Buchungen liegen weltweit mit 11% auf Platz 3 - ohne große Unterschiede zwischen den Kontinenten.

33% setzen bei Problemen auf eine App

Wenn es um Störungen im Reiseablauf geht, gaben immerhin 33% aller Reisenden an, dass eine App am effektivsten sei - 37% aus dem asiatisch-pazifischen Raum, 31% aus Amerika und 30% aus Europa.

„Der moderne Geschäftsreisende möchte Entscheidungen dann treffen können, wenn es ihm passt“, so Jordan: „Unternehmen müssen dies ihren Mitarbeitern ermöglichen und die erforderlichen Tools bereitstellen - wie zum Beispiel Apps, die sie auf ihren Reisen optimal unterstützen.“ (red)





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