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Perk integriert erstmals Visafunktion direkt in den Buchungsprozess

Mit Entry Ready hat Perk den ersten integrierten Workflow für die Beantragung und Bezahlung von eVisa und elektronischen Reisegenehmigungen (ETA) bei Geschäftsreisen vorgestellt. Die Funktion zeigt bereits während der Buchung proaktiv die jeweiligen Visaanforderungen an. Antrag und Bezahlung erfolgen innerhalb von Perk.

|  Foto: shutterstock / mohdizuan

Entry Ready ist nach Perk Events - dem im Jänner 2026 eingeführten KI-gestützten Modul für die Planung von Team-Events - das zweite Projekt aus dem Real Work Incubator von Perk. Das Feature steht ab sofort allen Kunden zur Verfügung und bietet über eine Partnerschaft mit Sherpa - einer KI-nativen Plattform für Visalösungen - Zugang zu den Online-Antragsverfahren für mehr als 60 eVisa- und ETA-Programme weltweit.

Der Launch adressiert den zeitintensiven Aufwand, Visabestimmungen manuell zu prüfen, wechselnde Vorgaben nachzuverfolgen und Kosten zunächst privat zu bezahlen. Entry Ready wurde dabei in zwei Phasen eingeführt. Seit Jänner hat die Funktion zur Prüfung von Einreisebestimmungen automatisch mehr als eine halbe Million Reisen analysiert und noch vor Abschluss der Buchung auf Basis gespeicherter Reisepassprofile auf Visaanforderungen hingewiesen. Nun ergänzt Perk die integrierte Bezahlung.

„Perk nimmt Mitarbeitern zeitraubende Pflichtaufgaben ab und schafft Freiraum für die Arbeit, die wirklich zählt. Entry Ready beseitigt Unklarheiten, führt alle erforderlichen Prüfungen durch und stellt genau das bereit, was für das internationale Meeting benötigt wird – ohne dass Reisende selbst aktiv werden müssen. Damit gehen wir einen weiteren Schritt auf dem Weg, Shadow Work zu beseitigen, damit Menschen sich auf echte Arbeit mit echter Wirkung konzentrieren können“, kommentiert Nikita Miller, Chief Product Officer bei Perk.

Die versteckten Kosten von Visa und ETA

Eine neue Perk-Studie unter 2.000 Geschäftsreisenden in Deutschland zeigt: 44% beantragten in den vergangenen zwölf Monaten ein Visum oder eine ETA-/ESTA-ähnliche Einreisegenehmigung. Mehr als die Hälfte von ihnen (55%) hatte dabei Probleme. Am häufigsten mussten sie für eine schnellere Bearbeitung zusätzlich bezahlen. 46% zahlten zusätzliche Gebühren für eine beschleunigte Bearbeitung, 43% erhielten ihre Genehmigung nicht rechtzeitig.

Die Folgen sind unmittelbar: 34% erlebten Projektverzögerungen, 33% mussten ihre Reisepläne ändern oder absagen und 33% mussten länger am Zielort bleiben oder zusätzliche Reisekosten tragen. Die finanziellen Folgen verschärfen die Belastung zusätzlich. 31% reichen mindestens einmal im Monat vorgeleistete Ausgaben für Visaunterlagen ein. Im Durchschnitt machen sie jedoch bis zu zwei legitime visabezogene Ausgaben nicht geltend. 16% geben an, dass sich der Aufwand dabei nicht lohnt. (red)





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