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Innovationspreis Tourismus 2026: Das sind die siegreichen Locations

Tousmus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner hat im Ferry Porsche Congress Center den 7. Österreichischen Innovationspreis Tourismus (ÖIT) an innovative und impulsgebende Locations für Kongresse und Tagungen verliehen - ausgelobt von Bund und Bundesländern.

|  Zwei Auszeichnungen für Locations aus Wien beim Österreichischen Innovationspreis Tourismus 2026: Dominic Schmid (Wirtschaftskammer Wien), Wiebke Stockinger (Halle E+G), Susanne Baumann-Söllner (Austria Center Vienna) und Tourismusdirektor Norbert Kettner (c) sLkphoto.at Sebastian Kreuzberger

|  Österreichischer Innovationspreis Tourismus 2026 für das Festspielhaus Bregenz: Das Team um Direktor Gerhard Stübe mit Tourismusstaatssekretärin Elisabeth Zehetner, Christian Schützinger (Vorarlberg Tourismus) und Tourismuslandesrat Marco Tittler (c) bmwet / Tom Grundschober

„Österreich zählt seit Jahrzehnten zu den gefragtesten Kongressdestinationen weltweit. Mit dem Österreichischen Innovationspreis Tourismus holen wir jene Veranstaltungsstätten vor den Vorhang, die mit Professionalität, Innovationskraft und Nachhaltigkeit zeigen, wohin sich der Kongress- und Tagungstourismus entwickeln kann. Das ist genau der Anspruch unserer Vision T: mehr Wertschöpfung, mehr Wertschätzung und mehr Werterhalt im österreichischen Tourismus“, so Zehetner.

Ausgehend von der maximalen Kapazität des größten Veranstaltungsraumes je Location wurde der ÖIT 2026 in drei Kategorien verliehen. Das Preisgeld betrug jeweils 5.000 Euro für den ersten, 3.000 Euro für den zweiten und 2.000 Euro für den dritten Platz. Die Ehre und die Anerkennung dürften daher bei den Preisträgern wohl schwerer wiegen als der finanzielle Effekt.

Die Sieger in den drei Kategorien

Kategorie 10 – 200 Teilnehmer:

Platz 1: BioArt Campus (Salzburg)
Platz 2: Hannersberg (Burgenland)
Platz 3: Propstei St. Gerold - Kloster Einsiedeln (Vorarlberg)

Kategorie 201 – 1.000 Teilnehmer:

Platz 1: Loxone Campus (Oberösterreich)
Platz 2: Congress Center Baden (Niederösterreich)
Platz 3: ex aequo Lechwelten (Vorarlberg)
Platz 3: ex aequo Halle E+G - MuseumsQuartier (Wien)

Kategorie über 1.000 Teilnehmer:

Platz 1: ex aequo Festspielhaus Bregenz (Vorarlberg)
Platz 1: ex aequo Austria Center Vienna (Wien)
Platz 3: scalaria eventresort (Oberösterreich)

Jurybegründungen für die Siegerlocations

  • BioArt Campus: "Das Siegerprojekt ist in seiner Form einzigartig und damit ein Vorzeigeprojekt für das Bioland Salzburg und ganz Österreich. Es überzeugte die Jury durch seine Multifunktionalität und kompromisslos leidenschaftliche Ausrichtung auf die Region. Der BioArt Campus ist mehr als eine Location - er ist ein Epizentrum für Bio, Nachhaltigkeit und Innovation in der Region. Er ist ein Veranstaltungsort, der Bildung, Genuss und Nachhaltigkeit miteinander verbindet".
  • Loxone Campus: "Der Loxone Campus besticht als praxisnahes Vorzeigeprojekt für visionäres Gästeerlebnis, nachhaltige Nutzung und regionalen Mehrwert. Der Innovation Hub macht intelligente Gebäudeautomation in vielen Facetten erlebbar, zeigt aber auch, wie Innovation, Architektur und Tourismus zu einem zukunftsweisenden Gesamterlebnis verschmelzen. Hier war es vor allem das innovative Element, das die Jury beeindruckte, sowie der starke wirtschaftliche Impuls auf die Region".
  • Austria Center Vienna: "Das ACV ist aus Sicht der Jury ein Standort, der selbst das im Kongressgeschäft gut verankerte Wien als Top-Standort für Weltkongresse interessant macht. Das ACV hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen zu verbinden, zu inspirieren und Innovation mit Modernisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit in der heimischen Tourismusbranche voranzutreiben. Zudem ist das ACV 2014 als erstes österreichisches Konferenz- und Veranstaltungszentrum mit dem Umweltzeichen für Kongress- und Tagungsstätten ausgezeichnet worden".
  • Festspielhaus Bregenz: "Das Festspielhaus Bregenz überzeugte die Jury mit seiner hohen Innovationskraft, indem es beispielsweise als Mitinitiator von micelab:bodensee die internationale Kongressbranche aktiv mitgestaltet. Es stärkt regionale und internationale Zusammenarbeit innerhalb der Branche und teilt sein Knowhow als open source. Das Haus ist ein Leuchtturmprojekt der Marke Vorarlberg und setzt auch neue ökologische Standards, indem 70% des Energiebedarfs durch Nutzung von Erdwärme, Seewasser und eigene Stromerzeugung gedeckt werden".

Locations mit Anerkennungsurkunden

- Forstliche Ausbildungsstätte Ossiach - FAST Ossiach (Kärnten)
- Steigenberger Hotel & Spa Krems (Niederösterreich)
- DOPA3 - Premium Lounge (Oberösterreich)
- Seminar- und Eventcenter „Weitblick“ im Genuss Gasthaus Kohlröserlhütte (Steiermark)
- coolnest Design Hotel (Tirol)
- Strandbar Herrmann (Wien)
- Hotel Sandwirth (Kärnten)
- Kavalierhaus Klessheim (Salzburg)
- IMLAUER Hotel Schloss Pichlarn (Steiermark)
- Rasmushof Hotel Kitzbühel (Tirol)
- Ferry Porsche Congress Center (Salzburg)
- Congress Innsbruck, Messe Innsbruck und congresspark igls (Tirol)





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