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Österreich Werbung launcht erstmals virtuelle Workshop-Serie

Die B2B-Angebote der Österreich Werbung (ÖW) reichen von Reiseveranstalter-Workshops bis in den Convention-Bereich – sei es zum Markteinstieg, zur Abrundung der ganzjährigen Marktbearbeitung oder auch zur Kontaktpflege mit Reiseveranstaltern und Multiplikatoren.

Nun hat die ÖW ein neues B2B-Format gelauncht und bietet erstmals virtuelle Workshops in den CEE-Märkten Slowenien, Kroatien, Rumänien und Tschechien an. In Form einer virtuellen Präsentationsmöglichkeit mit gebrandeten „Messeständen“ sollen sie als Ergänzung zum Networking mit der örtlichen Reisebranche dienen.

Die Virtual-Reality Workshops bestehen aus zwei Teilen: Die Reiseveranstalter können insgesamt drei Monate lang einen „virtuellen Messestand“ in einem 3D-Environment besuchen, Videos anschauen, Prospekte und Bilder downloaden sowie eine Chatfunktion und Video-Calls benützen.

Live-Sessions für Geschäfte in Echtzeit

In den sogenannten "Live-Sessions", die pro Herkunftsmarkt an einem bestimmten Tag für jeweils zwei Stunden angesetzt sind, treffen sich die österreichischen Aussteller mit internationalen Reiseveranstaltern im virtuellen Raum, um miteinander in Echtzeit Geschäfte anzubahnen bzw. abzuschließen.

„Virtuelle Workshops haben den Vorteil, dass sie zeit- und ressourcensparend für die Teilnehmer sind und flexibel von überall auf der Welt besucht werden können“, so Borbala Mercz, Projektverantwortliche für den virtuellen Workshop.

Ausbaufähige Plattform mit Potenzial

Die ersten drei Live-Sessions in Rumänien, Kroatien und Slowenien fanden im April statt und verzeichneten eine hohe Interaktionsrate mit rund 2.300 Klicks sowie 1.350 Conversations, „Obwohl es für alle Teilnehmer ein absolut neues und auch ungewohntes Format war“, erklärt Michael Strasser, ÖW-Region Manager Zentral- und Osteuropa.

„Sowohl die österreichischen Aussteller als auch die internationalen Einkäufer hätten das neue Format des virtuellen Workshops jedenfalls positiv aufgenommen und sehr viel Zeit und Energie hineingesteckt, so Strasser: „Unserer Meinung nach handelt es sich bei den virtuellen Workshops um ausbaufähige Plattformen mit Zukunftspotenzial, persönliche Begegnungen jedoch nicht ersetzen, sondern nur ergänzen“. (red)





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