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ÖRV: Dringender Handlungsbedarf nach Pleite von flybmi

Nachdem nur kurz nach der Insolvenz der Germania nun auch die Fluggesellschaft flybmi Konkurs angemeldet hat, fordert der ÖRV erneut eine Kundengeldabsicherung bei Airline-Insovenzen. Es bestehe dringender Handlungsbedarf.

Foto: flybmi
Foto: flybmi

 „Im Zusammenhang mit dem Insolvenzantrag der beiden Fluggesellschaften hat die langjährige Forderung des ÖRV sowie anderer Verbände in Österreich und auf EU-Ebene nach Absicherung der Kundengelder im Falle einer Airline-Insolvenz leider wieder an Aktualität gewonnen“, stellt ÖRV Präsident Dr. Josef Peterleithner fest.

Nicht nur Mitarbeiter und Passagiere kämen durch die Insolvenzen europaweit zu Schaden, sondern auch Reisebüros und Reiseveranstalter, die Flüge der betroffenen Airlines innerhalb eines Pauschalarrangements verkauft hatten und deshalb gegenüber ihren Kunden in der Haftung stehen, so der ÖRV in einer Aussendung.

Außerdem würden die Insolvenzen der Fluggesellschaften einmal mehr die Vorteile der Pauschalreise aufzeigen, da sich Kunden, die eine Veranstalterreise gebucht haben, auf den Veranstalter verlassen können. Er biete Alternativen an, bringe die Gäste aus den Zielgebieten zurück oder sorge für Umbuchungen. (red)





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