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Trivago: Hotelpreise in Österreich entwickeln sich moderat

Die Hotelpreise in den österreichischen Städten hielten im Juni 2017 nahezu das Niveau des Vormonats. In Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt und Graz stiegen sie im Schnitt um moderate 2% – und in Wien, Linz und Bregenz fielen sie sogar.

Das zeigt der aktuelle trivago Hotelpreisindex (tHPI), den die globale Hotelsuche www.trivago.at auf monatlicher Basis veröffentlicht. Beim Blick auf die Hotelpreisentwicklung im gesamten Land wird jedoch deutlich, dass die Sommersaison naht: Die Preise für eine Übernachtung im Standard-Doppelzimmer stiegen insgesamt um 6% von 119 EUR im Mai auf 126 EUR im Juni.

In Wien schliefen die Hotelgäste in diesem Monat ein wenig günstiger als im Mai: Eine Übernachtung im Standard-Doppelzimmer kostete durchschnittlich 136 EUR – nach 137 EUR im Mai. In Bregenz fielen die Preise gleich um 6% auf durchschnittlich 133 EUR pro Nächtigung (Mai: 141 EUR). In Salzburg stiegen sie hingegen um 3% auf durchschnittlich 138 EUR (Mai: 134 EUR) und in Innsbruck und Graz jeweils um 2% auf 128 bzw. 105 EUR pro Nacht. Auch in Klagenfurt legten die Preise um 2% auf 115 EUR zu.

Hotelpreise im Ausland: Auf und Ab

Der Juni erwies sich laut trivago Hotelpreisindex einmal mehr als idealer Zeitpunkt für Städtereisen nach Deutschland: Im Nachbarland schliefen die Hotelgäste in den zehn meistgesuchten Metropolen teils deutlich günstiger als noch im Mai. In Köln fielen die Preise beispielsweise um 22% auf durchschnittlich 112 EUR pro Übernachtung im Standard-Doppelzimmer.

Auch in Hamburg - laut aktueller trivago-Analyse eines der Top 10-Städtereiseziele der Österreicher im heurigen Sommer – zahlten die Hotelgäste im Schnitt 135 statt 137 EUR. In Berlin fielen pro Übernachtung im Standard-Doppelzimmer 111 EUR an (-1%), in Dresden sind es 98 EUR (-2%) und in München 134 EUR (-6%).

In den anderen Ländern Europas entwickelten sich die Hotelpreise ansonsten eher uneinheitlich. Günstiger als im Vormonat schliefen die Städtereisenden beispielsweise in Venedig (227 EUR / -11%), Prag (112 EUR / -9%) oder Amsterdam (190 EUR / -7%). Teurer wurde es hingegen unter anderem in Madrid (153 EUR / +18%), Paris (180 EUR / +13%), London (197 EUR / +4%) oder Kopenhagen (253 EUR / +9%). (red)





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