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Lindner startet urbane Zweitmarke „me and all hotels“

Mit fünf Verträgen in Städten wie Düsseldorf und Berlin startet die Lindner Hotels AG ihre neue Boutique-Marke für zentrale Citylagen: Die „me and all hotels“ sollen mit ihrem urbanen, lässig-ungezwungenen Flair sowohl City- als auch Business-Traveller ansprechen.

„Mit den me and all hotels möchten wir das Lebensgefühl der urbanen Nomaden verkörpern, die vernetzt arbeiten und leben möchten und dabei Wert auf stilvolles Understatement, neueste Technik und eine lebendig-unaufgeregte Atmosphäre legen“, erläutert Andreas Krökel, Vorstand Operations, Sales & Marketing der Lindner Hotels AG, das neue Konzept.

Deshalb wollen die „me and all hotels“ auch professionelle technische Ausstattung mit individuellem Esprit verbinden: Eigene Filme und Musik können problemlos über den Flat-TV mit Subwoofer im Zimmer abgespielt, Präsentationen und Dokumente in den Co-Working-Bereichen und Boardrooms bearbeitet werden. Dazu kommen eine hochwertig ausgestattete Bar und Eventflächen.

Bewusste Abwendung von der klassischen Raumstruktur 

„In den neuen me and all hotels setzen wir auf ein hochwertiges Design, das sich an den jeweiligen architektonischen Gegebenheiten orientiert, ohne ins kitschige Klischee zu driften“, so Otto Lindner, Vorstand der Lindner Hotels AG: „Wie bei den Lindner Hotels & Resorts werden wir nichts kopieren oder wiederholen.“

Gemeinsam werden die „me and all hotels“ nur die bewusste Abwendung von der klassischen Raumstruktur haben: Check-in, Lounge, Bar und Working Areas gehen fließend ineinander über, sind das Herzstück der Hotels und zur Stadt hin offen gestaltet. So wollen sie auch die Urban Locals ansprechen, die in der jeweiligen Stadt zu Hause sind und die „me and all hotels“ zum Arbeiten, Leute treffen und Ausgehen nutzen sollen.

Erstes Hotel eröffnet im Sommer 2016 in Düsseldorf

Das erste „me and all hotel“ wird voraussichtlich im Sommer 2016 in Düsseldorf an der Immermannstraße eröffnen und das zweite im Herbst 2016 Aegidientorplatz in Hannover. Weitere Hotels sollen bis Ende 2017 in Kiel, Berlin und Mainz folgen. Mehrere Verträge für weitere Standorte sind laut Lindner kurz vor dem Abschluss.

In Düsseldorf werden den Gast feines Bambusholz als Wandverkleidung, dunkle Kubusse aus Massivholz, die als bequeme Sessel dienen, behagliche Kissen mit filigranen Mustern und luftig-leichte Papierlampions an der Decke erwarten – kombiniert mit überraschenden Hinguckern wie einem ufo-förmigen Kamin und großzügigen Cornern zum Arbeiten und Relaxen.

In Hannover wiederum werden hohe Backsteinwände, ungeschliffene Echtholzplanke und üppige Ledersesseln das Design prägen, während Vintage-Accessoires wie alte LPs, ein Holz-Globus, gestapelte Hutschachteln und eine historische Schreibmaschine für ein ironisches Augenzwinkern sorgen. 42-Zoll-Flat-TVs, Kingsize-Boxspringbetten und großzügige Regenduschen sollen den Zimmern angenehm-urbanen Luxus verleihen. (red)





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