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Geschäftsreisen kurbeln den Umsatz an

Deutsche Außendienstmitarbeiter sind der Meinung, dass Geschäftsreisen den Umsatz ankurbeln. Laut einer Studie von Concur glauben vier Fünftel, dass der persönliche Kontakt für Vertragsabschlüsse eine wichtige Rolle spielt.

Der Reisemanagement-Anbieter Concur fand dabei heraus, dass zwei Drittel der deutschen Unternehmen in Folge der schwierigen Wirtschaftslage in Europa ihre Ausgaben für Geschäftsreisen und Einladungen für Kunden reduzieren. 82% der deutschen Befragten glauben außerdem, dass sie ihre Umsätze verbessern könnten, wenn sie die Zahl ihrer Geschäftsreisen erhöhen.

30% der deutschen Befragten halten etwa eine Essenseinladung für einen sehr wichtigen Einflussfaktor auf den Verkaufsabschluss. Isabel Montesdeoca, General Manager und Senior Vice President für Concur in Europa, dazu: “In der derzeitigen schwierigen Wirtschaftslage reduzieren Unternehmen oft die persönlichen Treffen mit Kunden und potentiellen Neukunden. Aber die Vertriebsmitarbeiter sind sich über deren Nutzen sicher. Unternehmen sollten daher den Einsatz von automatisierten Lösungen wie Concur in Betracht ziehen, um bei Geschäftsreisen die Transparenz zu erhöhen.“

Die Daten zeigen zudem, dass über zwei Drittel der deutschen Außendienstmitarbeiter Beschränkungen auferlegt sind, wie viel Geld sie für Geschäftsreisen ausgeben dürfen. Bei 81% sind diese sogar schriftlich festgehalten. 56% glauben, dass sie ihre Verkaufsergebnisse signifikant verbessern könnten, wenn sie ihre Reisebudgets selbständig und flexibel einsetzen dürften. (red)





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Foto: William Perugini / shutterstock.com

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