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Oktoberfest: Geschäftsreisende zahlten 232 Euro pro Hotelnacht

Das Münchner Oktoberfest ist vorbei. Eine aktuelle Auswertung von Perk zeigt, was die Wiesn für Geschäftsreisende bedeutete: Während die An- und Rückreise nur geringfügig teurer ausfiel, war der Effekt bei den Hotelkosten mehr als deutlich.

|  Das Oktoberfest zieht auch zahlreiche Geschäftsreisende nach München (c) Nagy / Presseamt München

Wer rund um das Oktoberfest geschäftlich nach München reiste, musste vor allem bei der Unterkunft mit deutlich höheren Kosten rechnen: Der Medianpreis einer Hotelnacht stieg im untersuchten Zeitraum auf 232 Euro und damit auf mehr als das Doppelte. Geschäftsreisende blieben im Durchschnitt zwei Nächte – bei zwei Übernachtungen zum Medianpreis waren das 464 Euro allein für die Unterkunft.

Gleichzeitig stieg die Zahl der Geschäftsreisenden per Flug um 105% und per Zug um 89%. Der Medianpreis der Flüge betrug 447 Euro (+6%) und der Medianpreis der Zugtickets 158 Euro (+13%). Die Zahl der Geschäftsreisenden mit Übernachtung nahm um 65% zu. Wien gehörte dabei neben Berlin, Frankfurt und Köln zu den häufigsten Ausgangsorten für geschäftliche Zugreisen nach München. Die meistgenutzte Strecke war Berlin-München mit 36% aller Zugreisenden.

Unterkunft frühzeitig buchen!

„Für österreichische Unternehmen ist München durch die Nähe ein Geschäftsreiseziel, bei dem Termine vergleichsweise unkompliziert und mitunter auch kurzfristig geplant werden. Rund um die Wiesn kann genau das zum Kostenfaktor werden“, weiß Stephan Hebenstreit, Geschäftsführer von Perk Österreich: „Unsere Daten zeigen, dass eine Hotelnacht mehr als doppelt so viel kostete wie im Vergleichszeitraum. Wer in diesen Wochen Termine in München hat, sollte deshalb vor allem die Unterkunft frühzeitig berücksichtigen.“

Perk ist im österreichischen Geschäftsreisemarkt bereits breit vertreten: 25% der im ATX gelisteten Unternehmen nutzen Perk. Die DACH-Region ist mit rund 2.500 Kunden mittlerweile der drittgrößte Markt des Unternehmens nach Umsatz. Gleichzeitig stieg das über Perk gebuchte Reisevolumen in der Region im ersten Halbjahr 2026 um 46% gegenüber dem Vorjahr. (red)





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