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Kufstein wird zum Denkraum im alpenländischen Tourismus

Das Kufsteinerland holt das DestinationsCamp im 13. Jahr von Hamburg in die Perle Tirols: Von 9. bis 12. Mai 2023 wird Kufstein erstmals zum Schauplatz für das alljährliche Meeting von mehr als 200 Vertretern aus Tourismus, Beherbergung, Freizeitwirtschaft, Technologie und Wissenschaft.

|  Kufstein (c) DSTNCMP23

|  Dachterrasse des Stadtsaals in Kufstein (c) David Schreyer

Unter dem Markensignet DSTNCMP23 sollen die Tourismusexperten die Entwicklungen in den deutschsprachigen Ferienregionen diskutieren und gleichzeitig hautnah erleben, wie die Berge und eine gesunde Urlaubsumgebung das Mindset positiv beeinflussen, inspirierende Ideen fließen und neue Perspektiven als Produktivitätsbeschleuniger wirken.

Business meets Mountains mit neuem Konzept

Neben dem neuen Austragungsort hat sich auch das Konzept des DestinationCamp gewandelt: Die Transformation vom Arbeitstreffen hin zu einem „Workation-Event“ soll den Trend der Verschmelzung von Arbeit (Work) und Urlaub (Vacation) greifbar machen.

„Wir erweitern das DestinationCamp auf vier Tage und verteilen es auf zehn ausgefallene Örtlichkeiten in Kufstein. So schaffen wir zusätzliche Freiräume für Freizeit und Erlebnisse im Kufsteinerland, während Workation-Plätze den angereisten Führungskräften den Kontakt mit ihren Kollegen zu Hause erleichtern“, erläutert Cheforganisator Benjamin Buhl.

Buhl ist geschäftsführender Gesellschafter der ausrichtenden netzvitamine GmbH mit Sitz in Sonthofen. Sein Team hatte das DestinationCamp im Jahr 2011 ins Leben gerufen. Seit drei Jahren firmiert der „Denkraum der Branche“ unter dem Markensignet DSTNCMP.

Außergewöhnliche Meetinglocations in Kufstein

Statt sechs bis neun Themenstränge, die auf Räumlichkeiten in einem Veranstaltungszentrum diskutiert wurden, erweitert man 2023 auf zehn Themenstränge und nützt die außergewöhnlichen und zu Fuß erreichbaren Meetinglocations in Kufstein.

André Lomsky, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Kufsteinerland freut sich schon jetzt: „Durch den Wechsel der Teilnehmer zwischen den Sessions wird das DestinationCamp im Stadtbild sehr präsent sein und so werden sich auch Kontakte zwischen Einheimischen und Besuchern ergeben“.

Zusätzlich werde mit dem Rahmenprogramm die gesamte Stadt zum DestinationCamp, so Lomsky: „Damit wird sowohl für die Teilnehmenden als auch die Einheimischen das Zusammenspiel von Leistungsträgern, Multiplikatoren und Partnern aus Vereinen und Stadtverwaltung sichtbar“.

Modernes Tagungs- und Kongressformat als Ziel

Neben dem Tourismusverband Kufsteinerland und der Stadt Kufstein sind auch das Convention Bureau Tirol und die Managementhochschule MCI Innsbruck in Organisation und Ablauf des DSTNCMP23 eingebunden. Gemeinsam soll ein neuer Ansatz für ein modernes Tagungs- und Kongressformat entwickelt werden, das auch die Leistungsträger vor Ort stark einbindet.

Lomsky und Buhl rechnen durch die Verlagerung des Großevents in die Kleinstadt auch mit neuen Impulsen durch mehr Teilnehmende aus den Alpendestinationen: „Wir kommen damit dem Wunsch nach, wechselnde Orte einzubinden und mehr Zeit für Entdeckungen, bilaterale Gespräche und Workation einzuplanen.“ Mehr zum DSTNCMP23 ist auf destinationcamp.com zu finden. (red)





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