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Ethiopian Airlines ernennt neue Direktorin für Österreich

Die Ethiopian Airlines Group hat eine neue Regional-Direktorin für Österreich und Osteuropa. Saba Gebremedhin Kassaye ist dabei nicht die einzige Frau, die eine Führungsposition in der rasch expandierenden Fluggesellschaft inne hat.

|  Saba Gebremedhin Kassaye mit zwei Flugbegleiterinnen (c) Ethiopian Airlines

Saba Gebremedhin Kassaye verantwortet unter anderem die Sparten Verkauf, Marketing und Operations sowie die Sales-Aktivitäten in den Bereichen Passagiere und Cargo - nicht nur für Österreich, sondern auch für Ungarn, Tschechien, Slowenien, Polen, Slowenien, Kroatien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina.

„Eine moderne Fluggesellschaft trägt auch Verantwortung für das Miteinander in der Welt. Ethiopian Airlines ist ein Brückenbauer zwischen Europa und Afrika. Gerade der osteuropäische Markt bietet dabei ein großes Potenzial für uns“, erklärt Kassaye.

Hoher Frauenanteil

Dass sie als Frau diese anspruchsvolle Position innehat, sei bei Ethiopian Airlines nicht ungewöhnlich, betont sie: Mitarbeiterinnen würden aktiv gefördert und ermutigt, den Karriereweg zu gehen. Der Frauenanteil liege daher auch bei 50% - und bei den europäischen Regionaldirektionen sogar bei 70%.

Saba Gebremedhin Kassaye sieht sich in der Rolle einer Repräsentantin für ihren Kontinent: „Die Welt soll die Schönheit, die Kultur und die besten Dinge Afrikas erleben. Dazu zählt auch die besonders herzliche äthiopische Gastfreundschaft, die Passagiere von Ethiopian Airlines bereits an Bord erfahren können.“

Ihrer Vorbildfunktion ist sich Saba Gebremedhin Kassaye besonders bewusst: „Mir ist wichtig, dass junge Afrikanerinnen an meinem Beispiel sehen, dass sie alles erreichen können, dass in der Welt nichts unmöglich ist, solange sie ambitioniert sind. Jede von ihnen kann ihren eigenen Beitrag zur Entwicklung der Gesellschaft ihres Landes leisten.“

Anspruchsvolle Ziele

Ihre Ziele sind anspruchsvoll: Unter anderem soll die Frequenz zwischen Äthiopien und Österreich von aktuell vier Flügen pro Woche wieder auf eine tägliche Verbindung erhöht werden, wie es vor Corona der Fall war. Auch die Cargo-Kapazitäten will sie steigern.

Das langfristige Ziel der neuen General Managerin: „Jede Österreicherin und jeder Österreicher soll Ethiopian Airlines als globale und engagierte Fluggesellschaft kennenlernen. 75 Jahre Erfahrung sowie eine moderne, zukunftsgerichtete Unternehmenskultur sorgen für Qualität in allen Sparten.“ (red) 





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