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Neu in Salzburg: Meissl & Schadn eröffnet in der Getreidegasse

Nun hat auch Salzburg sein Meissl & Schadn: Ganz nach dem Wiener Vorbild verschreibt sich auch das neue Restaurant in der Getreidegasse 50 ganz der großen österreichischen Küche und legt den Fokus auf die kulinarischen Wahrzeichen beider Städte - Wiener Schnitzel und Salzburger Nockerln.

|  Meissl & Schadn in der Getreidegasse in Salzburg (c) Manuel Marktl

|  Meissl & Schadn in der Getreidegasse in Salzburg (c) Manuel Marktl

|  Meissl & Schadn in der Getreidegasse in Salzburg (c) Manuel Marktl

|  Meissl & Schadn in der Getreidegasse in Salzburg (c) Manuel Marktl

Nirgendwo sonst wird "Schnitzel-Love" mit solcher Hingabe und Achtsamkeit zelebriert wie in Florian Weitzers Restaurant "Meissl & Schadn" an der Wiener Ringstraße. Dem Anspruch, der liebsten Speise der Nation einen würdigen Tempel zu bauen, wird man auch in Salzburg gerecht, wo 190 Sitzplätzen im Innenbereich und 60 im Gastgarten bereit stehen.

Im Mittelpunkt steht dabei die offene Salonküche direkt im Restaurant: Bodentiefe Fenster erlauben sogar ein Zuschauen von der Getreidegasse, wenn das ausschließlich aus dem Kaiserteil des Kalbs geschnittene Schnitzel vor Ort plattiert, paniert und gebacken wird.

Darüber hinaus bietet die Karte kulinarisch Legendäres von der Kaisersuppe über das Rindfleisch vom Wagen bis zu den Salzburger Nockerln, die man übrigens auch einzeln als „Mönchsberg“ kredenzt bekommt. Ihnen kommt – gleich dem Wiener Schnitzel ­– natürlich die Rolle eines Signature Dish zu.

Wie die Kulinarik, so das Ambiente

Mit dem umfangreichen Umbau der Räumlichkeiten in der Getreidegasse 50, die zuletzt das Restaurant "Carpe Diem" beherbergten, wurde der Salzburger Architekt DI Fritz Genböck betraut. Neben einem Anbau im Hofbereich wurde unter anderem auch die Decke im Eingangsbereich großzügig geöffnet.

Dort hängt jetzt ein prachtvoller Maria-Theresien-Luster von Lobmeyr, der den Gästen als Bindeglied zwischen Erd- und Obergeschoß den Weg über die schlichte, geschwungene Treppe weist. Was auffällt, sind die durch Säulen, Nischen und verschieden hohe Bodenniveaus optisch aufgelockerten Essbereiche - umgeben von viel Grün.

Im Großen und Ganzen hat sich Florian Weitzer, der wie immer für die Gestaltung des Interieurs verantwortlich zeichnet, an den stimmigen Materialmix der Marke "Meissl & Schadn" orientiert: Wandvertäfelungen aus Holz, helle Keramikfliesen, Thonet-Stühle, bordeauxrot-lederbezogene Bänke, Leisten und Tischbeine aus Messing, Zementfliesen und Holzböden. (red)





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