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HRS-Analyse: Steigende Hotelpreise im ersten Quartal 2019

Die Hotelpreise in Europa zeigen einen generellen Anstieg - die Top 3 und das Schlusslicht bleiben jedoch unverändert. Zu diesem Ergebnis kommt das Hotelportal HRS bei seiner Preisanalyse für das erste Quartal 2019.

|  Grand Imperial Suite im Jumeirah Zabeel Saray in Dubai (c) DTCM

Auch in diesem Jahr ist Zürich wieder die teuerste Stadt Europas: Die Kosten für eine Hotelübernachtung stiegen hier um 5% auf 177 Euro. An zweiter Stelle folgt London mit 176 Euro (+7%). Platz 3 teilen sich Paris (+6%) und Kopenhagen (+1%) mit 137 Euro.

Den höchsten Preisanstieg mit 16,7% verzeichnete Athen, was sich in einer Übernachtungsrate von 98 Euro niederschlug. Istanbul bildete wie 2018 das „Schlusslicht“ mit einem minimalen Preiswachstum von 1% auf 69 Euro. Die deutlichste Vergünstigung zeigte Moskau mit 8,3%. Hier zahlten die Gäste durchschnittlich 89 Euro für ein Zimmer.

Dubai legt deutlich zu

Den größten Anstieg weltweit verzeichnete Dubai mit 32% (194 Euro). Allerdings ist die Stadt in den Emiraten nicht die teuerste Stadt der Welt. Diese Position übernahm Washington D.C., wo die Raten im ersten Quartal auf 229 Euro (+20%) stiegen.

An dritter Stelle landete New York City mit 191 Euro (+3%). Kuala Lumpur blieb die günstigste Stadt mit 61 Euro und einem preislichen Rückgang von 2%. Auch weltweit fiel eine Stadt durch einen deutlichen Kostenrückgang auf: In Mumbai nächtigten die Gäste um 100 Euro - ein Minus von 17% im Vergleich zum Vorjahr. (red) 





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