31 Januar 2019, 14:31   
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Falkensteiner trennt sich vom Hotel in Wien-Margareten

Die Falkensteiner Hotels & Residences positionieren sich neu und legen dabei einen klaren Fokus auf den Leisure-Bereich. Als logische Folge trennt sich die Hotelgruppe mit Ende Jänner 2019 vom City-Hotel in Wien-Margareten.
Foto: Falkensteiner Hotels & Resorts

Zimmer im Falkensteiner Hotel Wien-Margareten


Der Prozess einer umfassenden, strategischen Markenpositionierung begann 2018. Das erklärte Ziel: Falkensteiner will seine Position als führende inhabergeführte Ferienhotelgruppe in Mitteleuropa weiter ausbauen und dem Gast in jeder Lebensphase das passende Hotel für ideale Urlaubsmomente bieten.

Derzeit umfasst das Portfolio der Falkensteiner Hotelgruppe 26 Hotels und drei Apartment-Anlagen im Vier- und Fünf-Sterne-Segment in sieben europäischen Ländern. Unter dem Brand Falkensteiner Hotels & Residences werden insgesamt 4.700 Zimmer vermarktet, mit denen mehr als 1,7 Millionen Nächtigungen und ein gemanagter Umsatz von 180 Millionen Euro erzielt wurden.

Vier verschiedene Reisemotive

Der neue Markenprozess soll es nun ermöglich, die Hotels vier verschiedenen Reisemotiven – „Aktiv“, „Genuss“, „Unterhaltung“ und „Entschleunigung“ – zuzuordnen. „Diese klare Positionierung erleichtert es dem Gast, für sich genau das richtige Hotel zu finden, das seinen Wünschen und Ansprüchen entspricht“, ist Erich Falkensteiner, Gesellschafter und Gründer, überzeugt.

Um dieses Leistungsversprechen zu erfüllen, will das Unternehmen nicht nur sein Angebot und seinen Service noch genauer maßschneidern, sondern auch alle Prozesse stärker auf die Interaktion mit den Gäste von heute und morgen fokussieren. Diese neue Marketing- und Entwicklungsstrategie für die Ferienhotellerie führte auch zu der Entscheidung, sich vom Hotel in Wien Margareten zu trennen.

Neue Projekte in der Pipeline

„Wir haben eine klare Vision davon, wohin die Reise für die Marke Falkensteiner Hotels & Residences gehen soll. Unser Ziel ist, die Position als führende Ferien-Hotelgruppe in Zentral- und Südosteuropa einzunehmen“, betont Otmar Michaeler, CEO der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG).

Neue Projekte befinden sich bereits in der Pipeline – unter anderem zwei Premium-Hotels in Cortina d`Ampezzo in Italien und direkt am Kronplatz in Südtirol. Sie sollen den Führungsanspruch von Falkensteiner als Leisure Hotelgruppe weiter untermauern, so Michaeler: „Wir sind eine 360 Grad Tourismusgruppe, die Hotels entwickelt, betreibt und auch seine Hotelimmobilien an Investoren veräußert.“ (red)


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Autor:


Chefredakteur / tma

Wolfgang Tropf ist freier Journalist und schreibt seit mehr als 20 Jahren über Reise- und Touristik-Themen. Für den Profi Reisen Verlag betreut er das Magazin tma und tma online.




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