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Derag Livinghotels erhält die Green Globe Zertifizierung

Gleich zehn gute Gründe zu feiern haben die Derag Livinghotels. Denn der Marktführer bei den Serviced Apartments auf dem deutschsprachigen Markt erhält diesen Monat die Green Globe Zertifizierung für die Unternehmenszentrale und neun der insgesamt 16 Häuser. Die restlichen Hotels folgen im Laufe des Jahres 2018.

Mit dem Commitment zu Green Globe als einem der weltweit führenden Zertifizierungs- und Leistungsverbesserungsprogramme zur kontinuierlichen Steigerung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit in der Reise- und Tourismusbranche, hebt Derag Livinghotels sein langjährig betriebenes Engagement auf dem breiten Feld des ressourcenorientieren Wirtschaftens auf eine neue, für alle Mitarbeiter und Gäste noch sichtbarere Ebene.

„Die finale Entscheidung für den Prozess der Green Globe Zertifizierung fiel zu Beginn des letzten Jahres, nachdem wir im Rahmen einer Auslandsreise durch Belgien und Holland mit Mitarbeitern in den verschiedensten Hotels über das Thema gesprochen haben“, berichtet Lorenz ter Veen, COO bei Derag Livinghotels, der den Prozess maßgeblich mit in die Wege geleitet hat.

Mitarbeiter als großes Vorbild

Man sei positiv überrascht gewesen, wie sehr sich viele  Mitarbeiter mit diesen Themenfeldern identifizieren und dies auch privat zu großen Teilen leben, so ter Veen: „Besonders imponiert hat uns dabei, wie überzeugt die Kollegen hinter dem Ansatz standen, sich selbst Ziele zu stecken, dabei überprüfbar zu sein und sich nicht auf den erreichten Wegpfeilern und Erfolgen auszuruhen, sondern von Jahr zu Jahr besser werden zu müssen“.

Bei Derag Livinghotels gehe man zwar mit vielen Themen von jeher bewusst um und sei ständig um Optimierung auf sämtlichen Ebenen bemüht, habe aber gemerkt, dass man sich durch den Prozess und den Austausch mit dem Green Globe Auditor leichter tue, sich selbst zu messen, und auch schlicht effizienter in der Umsetzung sei, betont der Chief Operating Officer.

Viele Ideen für die Zukunft

Wie rasch das Thema von den Mitarbeitern angenommen wurde, sehe man an den Themenvorschlägen, die sie aktiv an die Geschäftsführung bzw. Direktoren-Ebene richteten. Die Bandbreite reichte dabei vom Wassersprudler mit Karaffen statt Wasserflaschen in den Tagungshotels über keine verpackten Lebensmittel zum Frühstück und die bereits eingeführte Abschaffung von Coffee to go Bechern bis zu einem eigenen Firmen-Kindergarten.

„Kleine und große Vorschläge, die alle eines gemeinsam haben - die Performance des Unternehmens in der Umweltfreundlichkeit, der sozialen Verantwortung und der wirtschaftlichen Rentabilität noch signifikanter zu verbessern. Diese drei Säulen sind schließlich die Kernthemen der Gegenwart und der Zukunft und spielen auch bei Kunden und Gästen eine immer wichtigere Rolle“, resümiert Lorenz ter Veen. (red)





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