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Zeitungsbericht: Lauda überweist ersten Teil des NIKI-Kaufpreises

Niki Lauda soll bereits den ersten Teil des NIKI-Kaufpreises überwiesen haben. Wie die Bild am Sonntag berichtet, zahlte der neue Eigentümer der Airline am Freitag 12 Millionen Euro.

Lauda kündigte an, mit 15 Flugzeugen zu Beginn des Sommerflugplans Ende März wieder mit NIKI abheben zu wollen. Die IAG wollte 20 Millionen Euro für NIKI zahlen und dazu noch bis zu 16,5 Millionen, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Niki Lauda bot laut dem Zeitungsbericht jedoch 30,3 Millionen Euro plus 16,5 Millionen Zuschuss für den laufenden Betrieb. 

Anders als Lauda, der eine Job-Perspektive für alle rund 1.000 Mitarbeiter ankündigte, wollte die IAG-Gruppe nur rund 740 Beschäftigte übernehmen. Die Hälfte des NIKI-Kaufpreises soll der "BamS" zufolge nach Deutschland fließen und ist für die Tilgung des Kredits der Bundesregierung zur Aufrechterhaltung des Flugbetriebs von Air Berlin gedacht. Das übrige Geld soll für Gläubiger in Österreich bleiben. (apa/red) 





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