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GDS-Gebühren: CWT einigt sich mit British Airways und Iberia

Carlson Wagonlit Travel (CWT) hat eine mehrjährige Vertriebsvereinbarung mit British Airways und Iberia bekanntgegeben. Die CWT-Kunden vermeiden dadurch einen Buchungsaufschlag bei den teilnehmenden Vertriebssystemen.

Die Vereinbarung tritt am 1. November 2017 in Kraft und gilt sowohl für Geschäftsreise- als auch für Touristikkunden von Carlson Wagonlit Travel. Sie müssen somit den angekündigten Aufschlag für Buchungen der beiden Fluggesellschaften über die Global Distribution Systems (GDS) nicht zahlen, wenn das GDS ebenfalls an dieser Vereinbarung teilnimmt.

Dieser Schritt unterstreiche das gemeinsame Engagement für das Konzept „New Distribution Capabilities” (NDC), das eine bessere Produktdifferenzierung vorantreiben solle, betont Brian Mogler, Senior Vice President Global Supplier Management bei CWT: „Wir sind der Meinung, dass die GDS die beste Technologieplattform für CWT darstellen, um die bestmögliche Nutzererfahrung und die optimale Effizienz unserer Reiseberater abbilden zu können. Aber wir werden auch weiterhin neue Technologien und Kapazitäten beobachten und bewerten.“

Im Mai 2017 hatte die International Airlines Group (IAG) als Muttergesellschaft von British Airways und Iberia angekündigt, ab 1. November 2017 eine „Vertriebstechnologiegebühr“ von 10 USD pro Tarifsegment einer Buchung zu erheben. Ein Tarifsegment ist jeweils ein Teil einer Reise mit aufeinanderfolgenden Tarifpunkten. So besteht ein Hin- und Rückflug typischerweise aus zwei Segmenten und hätte daher einen IAG-Zuschlag von 20 USD bedeutet.





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