Skip to Content
Menü

Zwischenbilanz 2017: Berlin bleibt Top-Adresse für Kongresse

Berlin wird bei den Veranstaltern von Kongressen und Tagungen immer beliebter: Im ersten Halbjahr 2017 kamen 4,96 Mio. Kongress- und Fachbesucher zu 64.000 Veranstaltungen. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das Zuwächse von 1,8% bzw. 1,9%.

Die Business-Gäste sorgten dabei für 3,9 Mio. Übernachtungen in Berlin – ein Plus von 8%. Damit wurde ein Viertel aller Hotelübernachtungen in deutschen Hauptstadt von Kongressteilnehmern gebucht. Diese Zahlen gehen aus der aktuellen Kongress-Statistik des visitBerlin Berlin Convention Office hervor.

Besonders erfreulich stuft visitBerlin-Geschäftsführer Burkhard Kieker das nach wie vor wachsende Interesse aus dem Ausland ein – vor allem aus den USA und Kanada. Von allen Veranstaltungen in Berlin ist inzwischen bereits ein Fünftel (+1%) international geprägt. Durchschnittlich mehr als 350 Veranstaltungen pro Tag sprechen für sich.

Boom bei den Medizinveranstaltungen

Der digitale „Meeting Guide Berlin“ ist dabei laut Kieker ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal für die Wahl der Stadt als Kongress-Standort: „Zudem entwickelt Berlin ständig innovative Formate für seine internationalen Kunden: Mit dem nachhaltigen Veranstaltungskonzept Meet+Change und dem Berlin Speakers Pool bietet das Berlin Convention Office von visitBerlin auch in diesem Jahr wieder neue Services“.

Besonders intensiv wirbt das visitBerlin Berlin Convention Office um Veranstaltungen in den Bereichen Medizin, Pharma und Gesundheitswirtschaft – und das zahlt sich aus: Von Jänner bis Juni 2017 machten die Veranstaltungen dieser Branchen 20% des Gesamtmarkts aus. Besonders gefragt ist die deutsche Hauptstadt auch als Tagungsort im Bereich Politik und öffentliche Institutionen (14%) sowie IT und Digitalwirtschaft (13%). (red)





Weitere Artikel zu diesem Thema

Alle Mittel verbraucht: Neuauflage für den Vienna Meeting Fund
mice


Es geht wieder aufwärts: Das war die IMEX Frankfurt 2022
mice


Kongress-Statistik 2021: Wien trotz Pandemie weltweit auf Platz 1
mice