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IATA übt heftige Kritik am neuen Laptop-Verbot der USA

Der internationale Luftfahrtverband IATA kritisiert das von den USA und Großbritannien verhängte Verbot elektronischer Geräte wie Laptops oder Tablets im Handgepäck auf vielen Flügen ungewohnt scharf.

Die neuen Regeln seien „nicht akzeptabel und könnten dem Vertrauen der Passagiere in den Luftverkehr massiv schaden, teilt der Branchenverband in einer Aussendung mit. „Wir müssen einen besseren Weg finden - und die Regierungen müssen schnell agieren, so IATA-Chef Alexandre de Juniac.

Das Verbot größerer elektronischer Geräte auf bestimmten Flügen aus einigen Ländern des Mittleren Ostens und Nordafrikas führe „zu ernsthaften geschäftlichen Verwerfungen für die Fluggesellschaften. Welcher Bedrohung die Maßnahmen auch immer entgegenwirken sollten - langfristig seien sie keine akzeptable Lösung, betont de Juniac. Auch auf kurze Sicht sei es „schwer, ihre Effektivität zu verstehen. Die Regeln waren am 21. März mit der Begründung beschlossen worden, Terrorgefahr im Luftverkehr vorzubeugen. (apa/red) 





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