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Der Trend bei Geschäftsreisen: „individuell und smart“

„Smarte und individuelle Lösungen“ – vom Airport über Mietwagen bis zur Hotellerie – standen im Mittelpunkt der abta Business Travel Lounge am Wiener Flughafen, die dem Motto „Entspanntes Reisen leicht gemacht“ gewidmet war. Tagungsort war der General Aviation Terminal des Wiener Flughafens.

Foto: abta
Foto: abta abta BTL am Flughafen Wien

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Foto: abta Besichtigung des VIP-Terminals

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Foto: abta abta-Präsident Andreas Gruber

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Foto: abta Interessiertes Publikum

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Foto: abta Wolfgang Huber / Avis Budget Group in Österreich

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Foto: abta Michael Zach / Vienna Aircraft Handling

abta-Präsident Andreas Gruber und Michael Zach, Geschäftsführer der Vienna Aircraft Handling, konnten zahlreiche interessierte Teilnehmer begrüßen. Die Idee von „smart business“ zog sich wie ein roter Faden durch die von Roman Brauner moderierten Referate. Wolfgang Huber, General Manager der Avis Budget Group in Österreich und der Schweiz, berichtete über „Connected Cars und deren Bedeutung für Mobilität und Geschäftsreisen“.

VIP-Terminal: Reisen wie ein Staatsgast

Wie Michael Zach einleitend feststellte, ist der Service am VIP-Terminal nur 7% der Passagiere bekannt, er soll nun breiter vermarktet werden. Denn Umfragen zufolge ist ein VIP-Service für 83% der Passagiere interessant. Helfen bei der Bewerbung sollen Slogans wie „Reisen wie ein Staatsgast“ oder „In 80 Schritten von zuhause bis zum Flugfeld“.

Dabei betonte er, dass auch „Nicht-VIPs“ einen entsprechenden Service jederzeit buchen können. Angeboten wird er in drei unterschiedlichen Leistungspaketen (Silber, Gold und Platin), wobei Packages ab 280 EUR pro Person (und ab 130 EUR für jede weitere Person) zu haben sind.

Connected Cars gehört die Zukunft

Für den weltweit präsenten Autovermieter Avis sind „Connected Cars“ eine realistische Zukunftsvision, die das Reiseverhalten generell und Geschäftsreisen im Besonderen stark beeinflussen wird. Sicherheit, Wellbeing, Fahrzeugmanagement, Mobilitätsmanagement, Home Integration (Fernsteuerung von Geräten) und autonomes Fahren – all dies wird unser zukünftiges Leben beeinflussen, wie Wolfgang Huber erklärte.

Allerdings gibt es gerade in diesen Bereichen noch große Wissenslücken, räumte der Car rental-Experte ein. Erst 54% der Österreicher wissen, was der Begriff „Connected Cars“ bedeutet. 69% wissen immerhin, was ein „autonomes Fahrzeug“ ist.

Trend zu nutzungsorientierter Mobilität

Geschäftsreisen, die immer noch zu 34% mit dem Auto erfolgen, sind zu einer komplexen Angelegenheit geworden. Der Trend, so Huber, gehe in Richtung nutzungsorientierter Mobilität: „Für Mobilität will ich nur dann zahlen, wenn ich sie tatsächlich benütze“. Es bestehe der Wunsch nach einfachen, digitalen Lösungen – weg vom Besitz, hin zu alternativer Mobilität. Die Avis Budget Group hat derzeit über 6.000 Connected Cars im Einsatz, in Kürze soll sich die Zahl auf 11.000 erhöhen. Das Ziel ist, bis 2020 international eine komplett vernetzte Flotte anzubieten. „Unsere Vision: vernetzt, integriert, autonom und shared“, bringt es Huber auf den Punkt. „Damit befolgen wir einen Weg, den über kurz oder lang alle Autoverleih-Anbieter beschreiten werden“. Elisabeth Zöckl

Siehe auch: https://www.tma-online.at/abta/12481/avis-budget-group-erste-vernetzte-mietwagen-in-d-ch/





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