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UBM verkauft Hotel Ramada Innsbruck Tivoli

Das Ramada Hotel Innsbruck Tivoli erhält einen neuen Eigentümer: Die Immo Kapitalanlage AG hat das Drei-Sterne-Hotel von der UBM Development AG erworben. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

UBM hatte das Ramada Hotel Innsbruck Tivoli in den Jahren 2010 bis 2011 errichtet und zu einem der führenden Häuser im mittleren Marktsegment in Innsbruck entwickelt. Es soll auch weiterhin unter der Marke Ramada betrieben werden.

Die zwölf Stockwerke hohe Immobilie, die 159 Zimmer mit einer Größe zwischen 20 und 43 Quadratmetern beherbergt, zeichnet sich durch eine unverwechselbare Architektur aus: Sie stilisiert ein gewaltiges Schiff, auf dessen Oberdeck ein geräumiges Restaurant mit schöner Aussichtsterrasse zu finden ist.

Ein Pluspunkt ist die verkehrsgünstige Lage direkt gegenüber der Olympia World. Flughafen, Bahnhof und Stadtzentrum sind wenige Minuten entfernt und über den Autobahnzubringer Innsbruck-Mitte erreicht man auch rasch die Inntal- und die Brennerautobahn.

Überdurchschnittliche Auslastung bringt hohe Rendite

„Da das Hotel unter der Woche von Geschäftsreisenden und am Wochenende sowie in den Ferien von vielen Urlaubsgästen frequentiert wird, erzielt es eine überdurchschnittliche Auslastung und ist daher besonders profitabel“, erklärt Karl Bier, CEO von UBM: „Investitionen in Secondary Citys bringen dazu eine höhere Rendite als in Metropolen.“

Die Immo Kapitalanlage AG wird das Ramada Hotel Innsbruck Tivoli in den immofonds 1 einbringen, berichtet Vorstand Lars Fuhrmann: „Unser Fokus liegt auf stabilen Erträgen – und die erreicht man am besten mit zuverlässigen Objekten an ausgewählten Standorten mit guter Verkehrsanbindung“.

UBM errichtete 42 Hotels in den letzten 20 Jahren

UBM Development AG gilt als führender Immobilienentwickler Österreichs und hat in den letzten 20 Jahren nicht weniger als 42 Hotels errichtet. Die Gesellschaft ist breit aufgestellt und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Widmung und Baugenehmigung über Planung, Marketing und Bauabwicklung bis zum Verkauf ab. Der Fokus liegt dabei auf den Märkten Österreich, Deutschland und Polen sowie auf den Asset-Klassen Wohnen, Hotel und Büro.

Immobilienentwicklungen in Tschechien, den Niederlanden und Frankreich tragen zur Risikoverteilung bei. Derzeit ist die Gesellschaft Eigentümer, Miteigentümer oder Betreiber von 18 Hotels mit rund 4.000 Zimmern. 11 weitere Hotels in Amsterdam, Berlin, Frankfurt und Umgebung, München, Paris, Warschau und Wien befinden sich in der Pipeline. Erst kürzlich war UBM der Verkauf des andel‘s Hotel Berlin und des Radisson Blu Hotel Breslau gelungen. (red)





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