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AccorHotels kündigt Vertrag mit Norse Hotels

AccorHotels hat die Franchise-Vereinbarung mit Norse Hotels Scandinavia gekündigt. Begründet wird dieser ungewöhnliche Schritt mit „Entscheidungen von Norse Hotels, die mit dieser Vereinbarung nicht mehr im Einklang stehen“.

Konkret bedeutet die Kündigung, dass die drei Mercure und zehn ibis Styles Hotels in Schweden, die von Norse Hotels betrieben werden, mit sofortiger Wirkung nicht mehr unter der jeweiligen AccorHotels-Marke operieren. Die anderen vier AccorHotels in Schweden werden hingegen unverändert weitergeführt.

Gleichzeitig bekräftigt man bei AccorHotels das Ziel, die Entwicklung der internationalen Hotelmarken in den skandinavischen Ländern weiter voranzutreiben. Gespräche mit potenziellen künftigen Partnern für den Betrieb von neuen Hotels würden „konsequent fortgesetzt“.

„Skandinavien ist ein maßgeblicher Markt für AccorHotels“, betont Christian Giraud, Vice President Development & Franchise AccorHotels Central Europe: „Daher wollen wir dort weiter aktiv bleiben und unsere Präsenz sogar ausbauen. Unser Ziel ist die Entwicklung von Flaggschiffhotels unserer Marken in den skandinavischen Hauptstädten. Dafür wollen wir mit bestehenden sowie neuen Investoren und Franchisepartnern zusammenarbeiten.“

AccorHotels biete Investoren und Hoteliers ein internationales Verkaufs- und Vertriebsnetzwerk sowie einen einzigartigen Digitalisierungsplan, ergänzt der Repräsentant von AccorHotels in Stockholm, Jan Birkelund: „Das AccorHotels Buchungssystem bringt den angeschlossenen Häusern in Schweden heute 52% ihrer Umsätze. Ein Anteil, der sich mit der im Herbst 2015 geplanten Einführung unserer Buchungswebsite accorhotels.com auf Schwedisch weiter erhöhen wird.“ (red)





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