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Mercure: Neuer Markenauftritt im Herzen Wiens

Mit der offiziellen Eröffnung des Mercure Vienna First im 1. Bezirk von Wien zeigt Mercure erstmals in Österreich seine neue Markenpositionierung: Der Gast wird in einer Lobby mit Wohnzimmercharakter begrüßt.

Im Rahmen der Kampagne „Rediscover Mercure“ werden seit 2013 weltweit immer mehr Mercure Hotels auf einen neuen, emotionalen Markenstandard gebracht, um sich aus der funktionalen Mittelklassehotellerie abzuheben. „Bloßer Service, der den Gast nur zufriedenstellt, reicht nicht aus. Der Gast wird die Marke schnell vergessen. Positive Überraschungen, Emotionen und Begeisterung bauen hingegen eine Beziehung auf“, ist Volkmar Pfaff, Senior Vice President Operations Midscale bei Accor, überzeugt.

Im Mercure Vienna First wird daher das gesamte Angebot völlig neu präsentiert – vom Layout des Empfangsbereichs bis zu den Räumen in ihrem innovativen Design. „Laut meinen Mitarbeitern wird so bereits beim Check-In eine viel größere Nähe zum Gast aufgebaut. Der Gast fühlt sich viel persönlicher begrüßt“, beschreibt General Manager Panajotis Panagiotopulos die ersten Erfahrungen im neueröffneten Hotel.

Offener Empfangsbereich mit „Gastgebern“

Im offenen, freundlichen Empfangsbereich lädt der Rezeptionist als „Gastgeber“ den Gast ein, sich wie zu Hause zu fühlen und in der „Lobby mit Wohnzimmer-Charakter“ Platz zu nehmen. In der offenen Lobby findet man auch die sogenannte „Brand Wall“ mit dem neuen Logo und für den jeweiligen Standort typischen Elementen. Im Mercure Vienna First umspielen goldene Johann Strauss Figuren das Mercure-Logo.

Zukünftig wird die Verwendung von Tablets für einen schnellen Check-in einen entspannten Dialog zwischen Hotelmitarbeiter und Gast zusätzlich fördern. Die digitale Check-in und Check-out Lösung von Accor ist bereits in 1.000 Hotels verfügbar, eine App und weitere digitale Funktionen folgen im Laufe dieses Jahres.

Erlebnis, Kreativität und Flexibilität im Bistro

Der Genuss in den Mercure-Bistros basiert auf lokalen, frischen und bodenständigen Zutaten – auch im Mercure Vienna First, wo Küchenchefin Yvonne Pobel gänzlich auf Convenience-Produkte verzichtet. Regionalität und Saisonalität stehen an vorderster Stelle beim Einkauf ebenso wie in der Zubereitung.

Neben dem Genuss von Speisen werden die „Grands Vins Mercure“ angeboten. Dabei handelt es sich um eine exklusive Auswahl von Spitzenweinen, die vornehmlich von österreichischen Winzern stammen. „Das Bistro ist ein schöner und unkomplizierter Ort. Mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis und seiner hervorragenden Lage zählen neben den Hotelgästen auch Wiener und Wienerinnen zu den Bistro-Gästen“, so Panagiotopulos.

Lokaler Einfluss durch Sisi, Strauss und den Stephansdom

Generell erzählt das Mercure Vienna First seine eigene Geschichte Wiens. „Gespielt wird mit bekannten, historischen Klischees. So wird ein Rundgang im Hotel zum kleinen Stadtrundgang durch Wien. Ob an Decke, Wand oder Boden – bekannte Sehenswürdigkeiten und Persönlichkeiten treten an unerwarteten Stellen und in unerwarteter Form auf“, erzählt Alexia Stathopoulou, Architektin des Mercure Vienna First.

Kaiserin Sisi findet sich beispielsweise als Deckengemälde des Eingangsbereichs wieder – mit ihrem geheimen Anker-Tattoo. Auch Kreuze aus dem Wiener Stadtwappen, Johann Strauss, das Dachmuster des Stephansdoms oder die Fassade der Wiener Postsparkasse sind in den Designelementen des Hotels zu entdecken. (red)





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