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ÖBB: Boom bei neuer Verbindung nach Prag

Die neue railjet-Verbindung der ÖBB zwischen Graz, Wien und Prag hat seit dem Fahrplanwechsel im Dezember einen regelrechten Reiseboom bei den Fahrgästen ausgelöst.

Wie die ÖBB berichten, konnten die Ticketverkäufe in den ersten beiden Monaten des heurigen Jahres verdreifacht werden: Insgesamt wurden rund 20.000 Bahntickets mehr verkauft als im Jänner und Februar 2014.

Besonders in Graz kommt das neue Angebot gut an: Dort haben sich die Verkäufe für die Destination Prag sogar vervierfacht. Neben der tschechischen Hauptstadt liegt aber auch Brünn als Reiseziel bei den ÖBB-Fahrgästen im Trend: Zwischen Wien und der zweitgrößten Stadt Tschechiens wurden im Jänner und Februar 62 Prozent mehr Tickets als im Vergleichszeitraum 2014 verkauft.

Um eine Stunde schneller von Graz nach Prag

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember benötigt der railjet von Graz nach Prag nur noch 6 Stunden 53 Minuten. Damit hat sich die Fahrzeit in die tschechische Hauptstadt um mehr als eine Stunde verkürzt. Von Wien erreicht man Prag in nur 4 Stunden 11 Minuten. Dabei können die Fahrgäste täglich aus sechs direkten Zügen im Zwei-Stunden-Takt auswählen.

Egal ob rot (ÖBB railjets) oder blau (railjets der tschechischen Bahn ČD): Alle Züge nach Prag verfügen über den gewohnt hohen Komfort mit modernen Sitzen, großzügigen Gepäckfächern, Fahrgastinformationssystem, Kinderkino, Steckdosen am Platz und ein Restaurant. Besonders preiswert ist man mit der ÖBB-SparSchiene in die „Goldende Stadt“ unterwegs: Von Graz nach Prag reisen die Fahrgäste zum Beispiel ab 29 Euro und von Wien nach Prag ab 19 Euro. (red)





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