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ÖBB erhalten gute Noten von den Kunden

Eine Gesamtnote von 2,10 ist das Ergebnis der jüngsten Kundenzufriedenheitsanalyse der ÖBB. Die Bewertung bleibt damit gegenüber dem Vorjahr (2,08) stabil. Die ÖBB sprechen von einem „sehr hohen Niveau“.

Besonders gut bewerten die Kunden die Pünktlichkeit der ÖBB: Nach 1,59 im Vorjahr vergeben sie diesmal durchschnittlich die Note 1,61, was die ÖBB auf ein umfangreiches Maßnahmenprogramm zur Sicherstellung der Pünktlichkeit zurückführen.

Dass die ÖBB ihre Züge nun noch häufiger reinigen, wird von den Fahrgästen ebenfalls honoriert. Die Sauberkeit im Zug und an den Bahnhöfen wurde jeweils mit der Note 1,99 bewertet – und damit deutlich positiver als noch im Vorjahr, als es für die Züge die Note 2,10 und für die Bahnhöfe die Note 2,03 gab. Sehr groß ist zudem das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste im Zug: Hier vergeben sie die Note 1,59 – nach 1,56 im Vorjahr.

Beschwerdemanagement verbessert sich

Verbesserungspotenzial sehen die Fahrgäste schon seit jeher beim Umgang mit Beschwerden und bei der Kundeninformation im Störungsfall. Die ÖBB haben darauf reagiert – und die eingeleiteten Verbesserungsmaßnahmen beim Beschwerdemanagement zeigen nun erste Erfolge: Die Note der Fahrgäste dafür ist heuer mit 3,16 deutlich besser als im Vorjahr (3,35).

Als Ziel haben die ÖBB ausgegeben, den Großteil aller Kundenanliegen innerhalb von 24 Stunden zufriedenstellend zu bearbeiten. Die Kundeninformation im Störungsfall wird mit der Note 2,35 bewertet – gegenüber 2,34 im Vorjahr.

Qualitätsoffensive wird fortgesetzt

Im Zuge ihrer Qualitätsoffensive wollen die ÖBB neben Verbesserungen im Kundenservice und bei der elektronischen Fahrgastinformation die Flotte im Nah- und Regionalverkehr ab Ende 2015 schrittweise um 100 neue cityjet-Züge erweitern. Im Fernverkehr werden ab Dezember 2016 neun neue railjets zwischen Wien und Salzburg eingesetzt und ersetzen damit die ICs, ohne deren Haltemuster zu verändern.

Schon ab Dezember 2014 werden die ÖBB mit dem neuen Wiener Hauptbahnhof völlig neue Reisemöglichkeiten anbieten. So wird es zum Beispiel erstmals eine direkte Fernverkehrsverbindung zum Flughafen Wien sowie eine railjet-Verbindung von Graz über Wien-Hauptbahnhof nach Prag geben. (red)





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