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Air Canada setzt größere Jets ab Deutschland ein

Das kanadische Star Alliance-Mitglied stockt die Kapazitäten auf vielen Routen von Frankfurt und München deutlich auf.

Mit dem Einsatz größerer Jets reagiert Air Canada auf die wachsende Nachfrage nach Flügen Richtung Kanada. Bis zum Ende des Sommerflugplans kommen auf der Route von Frankfurt nach Calgary sowie auf dem Nachmittagsflug nach Toronto Jets des Typs Boeing 777-300 zum Einsatz, die Platz für 349 Passagiere bieten.

Das bedeutet gegenüber den bislang eingesetzten Airbus A330 ein Kapazitätsplus von rund 33 Prozent. Auf den Strecken von Frankfurt nach Ottawa sowie von München nach Toronto kommen im Mai Boeing 777-300 anstelle der A330-Modelle zum Einsatz.

Über die Drehkreuze Montréal und Toronto bietet Air Canada komfortable Umsteigeverbindungen zu vielen weiteren Destinationen in Kanada und den USA. Die Passagiere können dabei ihre Einreiseformalitäten für die USA bereits beim Umsteigen in Montréal, Toronto oder Vancouver erledigen und sparen sich am Zielort lästige Warteschlangen.

WLAN an Bord auf den Flügen innerhalb Nordamerikas 

Fluggäste, die über Montréal, Toronto und Vancouver zu einem Anschlussziel innerhalb Kanadas oder in die USA weiterreisen, haben zudem künftig drahtlosen Zugang ins Internet an Bord. Air Canada stattet ihre gesamte Flotte von Airbus A319, A320, A321 und Embraer 190 Jets bis Ende 2015 mit der notwendigen Technik aus. Auch die Jets der Typen Canadair CRJ-705 und Embraer 175, die durch Air Canada Express betrieben werden, erhalten ein entsprechendes Upgrade.

Erst Ende vergangenen Jahres hatte die Fluggesellschaft am Airport Frankfurt eine eigene Maple Leaf Lounge für Fluggäste in der Executive First und Vielflieger eröffnet. Außerdem ist Air Canada vom renommierten Skytrax-Institut 2013 offiziell als Vier-Sterne-Fluggesellschaft ausgezeichnet worden und damit die einzige internationale Airline Nordamerikas in dieser Kategorie. (red)





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