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Fluggesellschaften stellen Streitschlichtung in Aussicht

Fluggäste der meisten in Deutschland aktiven Fluggesellschaften sollen sich künftig bei unüberbrückbaren Streitigkeiten an eine zentrale Schlichtungsstelle wenden können.

Die in Verbänden organisierten deutschen Fluggesellschaften und die in Deutschland vertretenen Airlines anderer Länder wollen der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP) beitreten, wie die Branchenverbände der Luftverkehrswirtschaft heute mitteilten.

Außergerichtliche Lösungen leichter möglich

Die SÖP soll es Flugreisenden künftig ermöglichen, Streitigkeiten wie etwa bei verlorenem Gepäck oder bei Entschädigungen für ausgefallene Flüge außergerichtlich zu lösen, wenn Verbraucher im direkten Kontakt mit ihrer Fluggesellschaft keine Einigung erzielen können. Die Schlichtung soll Flugreisenden offen stehen, die ab dem 1. November 2013 ihren Flug antreten. Die Teilnahme an der Schlichtung ist freiwillig.

Jedem Fluggast sollte es damit möglich sein, künftig Ansprüche gegen Fluggesellschaften in Höhe von bis zu 5.000 EUR schnell und unbürokratisch durchzusetzen und so langwierige Gerichtsverfahren zu vermeiden. (red)





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