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Kooperation Delta und Virgin Atlantic genehmigt

Delta Air Lines und Virgin Atlantic Airways begrüßen die Genehmigung des US-Verkehrsministeriums für die kartellrechtliche Freistellung auf den Strecken zwischen Nordamerika und Großbritannien.

Mit dieser Entscheidung erkennt das DOT (Department of Transportation) die klaren Vorteile an, die diese Partnerschaft den Passagieren bietet. So werden für Reisende beiderseits des Atlantiks noch mehr Flugverbindungen angeboten. Davon profitieren insbesondere Geschäftsreisende, die mit den beiden Airlines zwischen New York und London fliegen.

Ed Bastian, President von Delta:„Wir freuen uns sehr darüber, dass das US-Verkehrsministerium die deutlichen Vorteile anerkennt, welche dieses Joint Venture unseren Kunden bietet. Die Erlaubnis zur vollständigen Kooperation mit Virgin Atlantic ist der Beginn einer neuen Ära mit mehr Wettbewerb auf der Strecke New York-London".

Das Ende der British Airways-Dominanz

In ihrem Antrag an das DOT hatten Delta und Virgin Atlantic argumentiert, dass British Airways und ihre Joint Venture-Partner derzeit fast 60% der Slots am Flughafen London-Heathrow kontrollieren. Dadurch dominieren diese Fluggesellschaften den Flugverkehr zwischen den Vereinigten Staaten und Großbritannien. Durch die Kombination der Slots von Virgin Atlantic in London-Heathrow und dem umfassenden Streckennetz von Delta in den USA wird das Joint Venture der beiden Airlines zu einem echten Wettbewerb auf der Route London - New York führen. (red)





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