Mehrere Sessions, ein Raum: Silent Conference als neues ACB-Mitglied
Das Austrian Convention Bureau (ACB) begrüßt Silent Conference als neues Mitglied. Die Eventagentur strolzevents bringt mit Silent Conference eine Audiolösung ins Netzwerk, die neue Möglichkeiten für Kongresse und Tagungen eröffnet.

„Mit Silent Conference gewinnen wir ein Mitglied, das nicht nur langjährige Erfahrung in der Eventorganisation hat, sondern auch zeigt, wie neue Technologien die Gestaltung von Kongressen und Tagungen verändern können. Gerade der Austausch zwischen Veranstalter, Locations und spezialisierten Dienstleistern ist wichtig, um solche Ideen in der Branche weiterzuentwickeln“, betont Renate Androsch-Holzer, Präsidentin des Austrian Convention Bureau.
Von der Silent Disco in den Kongresssaal
Was in Vorarlberg mit Silent Disco Austria begann, entwickelte das Unternehmen mit Silent Conference weiter und überträgt das Kopfhörerprinzip auf Kongresse und Tagungen. Die Teilnehmer können zwischen verschiedenen Sprachkanälen und Vorträgen wählen. So lassen sich mehrere Sessions gleichzeitig in einem Raum durchführen, ohne dass sie sich akustisch überschneiden.
Besonders bei mehrsprachigen Veranstaltungen oder begrenzten Raumkapazitäten bietet dies neue Möglichkeiten, erklärt Daniel Fleisch, Head of Legal & Silent Events bei strolzevents: „Unser USP liegt in der Kombination aus innovativer Audiotechnologie und konkretem Event-Know-how. Damit schaffen wir neue Möglichkeiten für flexible Raumkonzepte, internationale Veranstaltungen und Formate, bei denen Fokus und Verständlichkeit entscheidend sind“.
Neue Impulse für das ACB-Netzwerk
Mit der ACB-Mitgliedschaft möchte strolzevents den Austausch mit anderen Branchenakteuren stärken, eigene Erfahrungen und Perspektiven einbringen sowie aktuelle Entwicklungen aktiv mitgestalten. Für die Zukunft sieht das Unternehmen vor allem Potenzial in flexiblen Veranstaltungsformaten, Mehrsprachigkeit und der effizienten Nutzung bestehender Locations. "Neue Technologien sollen dabei persönliche Begegnungen nicht ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen.“, so Fleisch. (red)



