Debüt in Ungarn: Moxy Budapest Downtown eröffnet mit 281 Zimmern
Moxy Hotels ist mit der Eröffnung des Moxy Budapest Downtown nun erstmals auch in Ungarn vertreten. Das neue Hotel liegt an der belebten Kazinczy Straße in einem dynamischen Viertel, das für seine Architektur, seine Kreativszene und sein Nachtleben bekannt ist.






Untergebracht in einem ehemaligen Tanzstudio, ziehen sich subtile, spielerische Referenzen auf Ballett, Bewegung und das freigeistige Erbe von Kaiserin Elisabeth („Sisi“) durch das Design. Die vom österreichischen Architektur- und Designbüro BWM gestalteten Innenräume verbinden industrielle Texturen mit theatralischer Beleuchtung und schaffen so ein kühnes Ambiente, das durch ein großes Graffiti-Kunstwerk des lokalen Künstlers Áron Hidvégi in der Lobby geprägt wird.
Ganz im Sinne des revolutionären Spirits von Moxy Hotels beginnt der Spaß bereits an der Bar, wo die Gäste erst einmal einen Begrüßungscocktail genießen, während ein Mitarbeiter sie eincheckt. Lebhafte öffentliche Bereiche und kuratierte Programme sorgen für spontane Momente, kreative Begegnungen und gemeinschaftliche Erlebnisse. Die 281 Zimmer präsentieren sich mit auffälligem Interieur, lokal inspirierten Designelementen und funktionaler Ausstattung inklusive Technologie und Arbeitsbereich.
Zwei Räume für Meetings und Veranstaltungen
Den Gästen steht rund um die Uhr ein voll ausgestattetes Fitnesscenter zur Verfügung. Zwei Räume wurden speziell für Meetings und Veranstaltungen konzipiert. Die Cocktailbar „Saddle & Sky“ auf der Dachterrasse gibt den Blick über die Stadt frei. Inspiriert von Sisis Leidenschaft für den Reitsport, wird „Saddle & Sky“ künftig durch Restaurants im Erdgeschoss ergänzt, da das Hotel ein sozialer Treffpunkt des Viertels werden möchte.
Das Projekt wurde von der ungarischen Immobilienentwicklungs- und Investmentgesellschaft Forestay Group entwickelt und ist Teil einer umfassenderen Vision zur Stadterneuerung im Zentrum von Budapest. Neben der Einführung des ersten Moxy Hotels in Ungarn trägt das Projekt zur kontinuierlichen Umgestaltung der Kazinczy-Straße und des umliegenden Viertels zu einem lebendigen, gemischt genutzten Stadtviertel bei, das Gastronomie, Kultur und Gemeinschaftsräume vereint. (red)



