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Leonardo expandiert an gleich drei Top-Standorten in Österreich

Mit dem Abschluss der Renovierung und dem Rebranding von acht Hotels und Apartmenthäusern der früheren Star-Inn-Gruppe in Wien, Salzburg und Linz avanciert Leonardo Hotels Central Europe zu einem der größten Hotelanbieter in Österreich.

|  Leonardo Hotel Salzburg Airport (c) Leonardo Hotels Central Europe

|  Leonardo Boutique Hotel Salzburg Gablerbräu (c) Leonardo Hotels Central Europe

|  Leonardo Boutique Hotel Linz City Center (c) Leonardo Hotels Central Europe

|  Leonardo Hotel Vienna Schönbrunn (c) Leonardo Hotels Central Europe

In Wien wächst das Portfolio mit dem Bestandshaus Leonardo Vienna im sechsten Bezirk und dem bereits im Dezember 2022 eröffneten Leonardo Vienna Otto-Wagner auf vier Hotels. Direkt am Hauptbahnhof liegt das Leonardo Vienna Hauptbahnhof mit 300 Zimmern, während im Leonardo Vienna Schönbrunn 238 Zimmer und Suiten warten.

In Salzburg startet die Hotelgruppe mit drei Häusern, Die Reisenden können hier zwischen 71 Zimmern und Suiten im Leonardo Boutique Salzburg Gablerbräu, 86 Zimmern und Suiten im Leonardo Salzburg City Center in der Nähe des Mönchbergs und dem Leonardo Salzburg Airport mit 90 Zimmern wählen. In Linz rundet das Leonardo Boutique Linz City Center inmitten der Altstadt das Portfolio mit 127 Zimmern ab.

Österreich als begehrtes Expansionsziel

Alle Mitarbeitenden der übernommenen Hotels erhielten ein Angebot zur Weiterbeschäftigung und sorgen nun mit ihrer Expertise für einen reibungslosen Übergang, berichtet Yoram Biton, Managing Director der Leonardo Hotels Central Europe: „Österreich ist als wichtige europäische Destination seit langem ein begehrtes Expansionsziel für uns. Mit der Übernahme und dem Rebranding der acht Häuser erschließen wir endlich auch hier neue Standorte und stärken unser vielfältiges Portfolio.“

Individuelles Design für jedes Hotel

Für das Interior Design der renovierten Hotels zeichnet Andreas Neudahm verantwortlich. Sein Konzept setzt auf ein klassisches Design in Kombination mit offenen Räumen wie beispielsweise einer Open-Lobby und Coworking-Bereichen. „Ein wichtiger Teil ist aber auch die individuelle Handschrift, die jedes Hotel auszeichnet“, betont Neudahm.

Diese wird unterstützt durch die Auswahl des Mobiliars, die Farbgestaltung und das Upcycling von Materialien in das Look-and-feel von Leonardo. Für die Finanzierung der Transaktionen und der Renovierungen wurde ein eigener Hotelfonds aufgelegt. Er verfügt über ein Startkapital von 400 Millionen Euro und soll die weitere Expansion der Leonardo-Gruppe an verschiedenen Standorten in Europa mit bis zu einer Milliarde Euro ermöglichen. (red)





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