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Neue Nano-Apartments im smart apart living in Wien-Favoriten

Ökologisch sinnvoll, energieeffizient und ressourcenschonend. Nach diesem Motto hat das seit acht Jahren bestehende smart apart living im Favoritner Sonnwendviertel soeben 16 neue „Nano-Apartments“ mit einer Größe von 12 Quadratmetern erhalten.

|  Neue Nano-Apartments im Innenhof des smart apart living in Wien-Favoriten (c) Sven Posch

Insgesamt wurde das erste vollautomatische Apartment-Hotel in Österreich, das den Gästen das digitale Ein - und Auschecken rund um die Uhr ermöglicht, durch den Neubau im Innenhof von 25 auf 47 Apartments erweitert. 19 davon sind kompakte Nano-Apartments. Zudem wurde das Mikroklima im gesamten Gebäudekomplex durch die Bepflanzung und Begrünung des Hofs verbessert.

30 Prozent weniger Energieverbrauch

Im Haupthaus wurden bei allen Apartments die Klimageräte gegen Heiz-Kühl-Decken getauscht. Dabei kommen nahezu wartungsfreie Luftwärmepumpen zum Einsatz, die einen deutlich geringeren Energieverbrauch bewirken. „Die heiße und kalte Luft, die von den Fancoils ausgeblasen wurde, war zu laut und nicht wirklich hygienisch“, berichtet Irmgard Barosch von smart apart living.

Die Entscheidung für die neuen Heiz-Kühl-Decken fiel dabei nach gründlicher Recherche innovativer Energie-Alternativen. „Hier wird Wasser mittels Kupferspiralen und Aluminiumpanelen bewegt“, erläutert Barosch. Das sei nicht nur aus hygienischen Gründen vorzuziehen, sondern ermögliche auch eine digitale Steuerung und führe zu einem deutlichen Platzgewinn, da „alles hinter Wand und Decke verschwindet“.

Innovation als Schlüssel zum Erfolg

Die Kosten und der Aufwand dafür waren ziemlich hoch, so Barosch, doch der finanzielle Kraftakt habe sich gelohnt. da die Räume nun einen „höheren Wohlfühlcharakter“ hätten. Zudem brachte die so erreichte Energieeffizienz - gekoppelt mit der Begrünung des Innenhofs - dem Gebäudekomplex das Nachhaltigkeitszertifikat der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft.

Bei smart apart living ist man überzeugt, dass eine erfolgreiche Strategie eng mit Innovation gekoppelt sein muss. Daher habe man bereits 2014 das erste vollautomatisierte digitale Apartementhotel entwickelt und damit auch in der Tourismusbranche ein positives Echo erzielen können.

Gleichzeitig sieht man die Themen Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Klimaschutz als zentrale Anliegen, die vor allem im Bauwesen mehr denn je beachtet werden müssten. Irmgard Barosch resümiert: „Wenn Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Bauwesen wirklich durchdacht angewendet werden, dann können nicht nur Energiekosten gespart werden - wir können den Gästen auch ein hochqualitatives Erlebnis anbieten“. (red)





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