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KLM: Neues Sommerprogramm mit insgesamt 167 Destinationen

KLM wird mit dem neuen Sommerflugplan zwischen 27. März und 29. Oktober 2022 insgesamt 96 europäische und 71 interkontinentale Ziele anfliegen.

|  Boeing 787 (c) KLM Royal Dutch Airlines

Da die Covid-19-Beschränkungen in den Niederlanden und anderen EU-Ländern aufgehoben wurden, steigt auch die Nachfrage nach Flugreisen wieder an. KLM hat darauf reagiert und die Kapazität auf europäischen Strecken im Vergleich zum Vorjahr um 10% erweitert, was fast dem Niveau von 2019 entspricht. Insgesamt sind das rund 16 Millionen Sitzplätze.

Porto und Lissabon mit drei bzw. vier Flügen pro Tag sind nur zwei von vielen Zielen, die eine Zunahme der KLM-Flüge verzeichnen. Die im letzten Jahr neu aufgenommenen Verbindungen nach Belgrad, Dubrovnik und Palma de Mallorca finden sich ebenfalls im Sommerflugplan wieder. Außerdem erwartet KLM die Rückkehr von Geschäftsreisenden, weshalb zusätzliche Frequenzen auf den britischen, deutschen und polnischen Strecken angeboten werden.

Langstreckenflüge legen um 17 Prozent zu

Die Kapazitäten auf dem interkontinentalen Streckennetz hat KLM um 17% erhöht. In diesem Sommer werden daher täglich Flüge nach Aruba, Bonaire und Curaçao angeboten. Port of Spain - das neue Ziel im Winterflugplan - wird auch im Sommer mit drei wöchentlichen Flügen zwischen Amsterdam und der Hauptstadt von Trinidad und Tobago bedient.

Auch die Nachfrage nach USA-Flügen steigt seit der Grenzöffnung im November 2021 stetig, sodass die Kapazitäten in diesem Sommer sogar denen von 2019 entsprechen. Mit der Wiederaufnahme der Flüge nach Salt Lake City und der Neuaufnahme von Austin in das Streckennetz bietet KLM in diesem Sommer Direktflüge zu zwölf Zielen in den USA an.

Asien kehrt nur sehr langsam zurück

In Indien, das eine Lockerung der Reisebeschränkungen angekündigt hat, wird KLM die Frequenzen nach Delhi und Mumbai erhöhen. China bleibt hingegen weiterhin problematisch. Daher kann KLM seine üblichen Netzwerkdienste hier noch nicht wieder aufnehmen.

Aufgrund der EU-Sanktionen gegen Russland operiert KLM übrigens nicht im russischen Luftraum. Die Flugzeiten von und nach Südkorea, Japan und China sind daher im Durchschnitt um zwei Stunden länger als üblich. Die Flüge nach Japan und China legen zudem einen Zwischenstopp in Seoul ein.

Südamerika und Afrika holen rasch auf

Die Kapazität auf den meisten Strecken nach Südamerika ist mehr oder weniger auf das Niveau vor der Pandemie zurückgekehrt. Derzeit bietet KLM tägliche Flüge nach Sao Paulo, Panama City und Lima sowie mindestens sechs Flüge pro Woche nach Quito, Guayaquil, Bogota, Cartagena, Rio de Janeiro, Buenos Aires und Santiago de Chile.

Wer in diesem Sommer nach Afrika fliegen will, kann zwischen zehn KLM-Destinationen wählen. Auf vielen Strecken wurde die Kapazität im Vergleich zum letzten Sommer erweitert. Sansibar, das im vergangenen Jahr neu in das Streckennetz aufgenommen wurde, ist auch im Sommerflugplan enthalten. KLM betreibt auch Flüge nach Johannesburg, Kapstadt, Accra, Lagos, Kigali, Entebbe, Nairobi, Kilimanjaro und Dar es Salaam. (red) 





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