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Alitalia-Nachfolgerin ITA erhält nun doch die Betriebslizenzen

Nach einem monatelangen Ringen hat die Alitalia-Nachfolgerin ITA nun doch noch die erforderlichen Lizenzen für den Start des Flugbetriebs erhalten. Die ersten Flieger sollen am 15. Oktober abheben.

|  Boeing 777 (c) Alitalia

Die italienische Zivilluftfahrtbehörde (ENAC) hat der Airline Italia Trasporto Aereo (ITA) die zwei wichtigen Lizenzen für den Betrieb erteilt. Die Nachfolge-Airline der Alitalia habe das Luftverkehrsbetreiberzeugnis und die Lizenz für die Ausführung von Lufttransporten erhalten, teilte die ENAC mit. ITA kann damit abheben - und auch der Verkauf der Flugtickets kann beginnen.

Die ersten Flugzeuge sollen nach den Plänen der ITA am 15. Oktober abheben, nachdem die neue Airline eigentlich schon im Frühjahr starten wollte. Über Monate herrschte jedoch Uneinigkeit mit den EU-Wettbewerbshütern in Brüssel. Alitalia ist seit Jahren auf staatliche Hilfen angewiesen, weil die Airline keine Gewinne mehr einfährt. ITA soll deshalb in verschlankter Form an den Start gehen. 

Die Airline will nach eigenen Angaben mit 52 Flugzeugen von ihren Drehkreuzen in Rom und Mailand an den Start gehen. In diesem Jahr sollen bis zu 2.950 Menschen im Flugbetrieb arbeiten. Im Angebot sind zunächst 45 Destinationen und 61 Flugrouten - darunter Frankfurt, Paris, London, New York und Buenos Aires. (apa/red) 





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