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AirPlus launcht neue Virtual Cards auf modernster IT-Plattform

Der auf Corporate Payment spezialisierte Zahlungsdienstleister AirPlus International hat neue AirPlus Virtual Cards für Firmen und Reisebüros gelauncht, die ab sofort auch in Österreich verfügbar sind.

|  Die neuen AirPlus Virtual Cards bieten hohen Zahlungskomfort, Kontrolle und Transparenz (c) AirPlus International

Das Produkt läuft auf einer neuen Plattform. Diese biete eine "hohe Benutzerfreundlichkeit, personalisierte Services, verbesserte Datenqualität sowie digitale und automatisierte Prozesse und Funktionalitäten, die zudem kontinuierlich weiter ausgebaut werden", heißt es in einer Presseaussendung.

Zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten

Durch die AirPlus Virtual Cards können Kunden einfach und sicher Reisedienstleistungen und andere geschäftliche Ausgaben tätigen. Dazu wird eine Mastercard-Kreditkartennummer generiert. Diese kann auf eine bestimmte Händlerkategorie eingeschränkt werden, was hohe Sicherheit und Transparenz bietet.

So können die Nutzer die Kreditkarte je nach Wunsch zum Beispiel ausschließlich für Flugtickets, Hotelbuchungen, Bahnfahrkarten oder andere Käufe einsetzen. Eine missbräuchliche Nutzung für andere Zwecke ist damit ausgeschlossen. Außerdem kann der Kunde jede virtuelle Zahlungskarte weiter individuell anpassen. Dazu gehören ein Kartenlimit, ein Gültigkeitszeitraum oder die Begrenzung auf eine bestimmte Währung.

Sperrung der Karte mit einem Mausklick

Die virtuelle Kreditkarte wird schnell und einfach direkt im AirPlus Portal generiert und kann sofort verwendet werden. Auch ist mit nur einem Mausklick eine Sperrung der Karte möglich. Durch eine Schnittstelle zu den gängigen Buchungsplattformen können die Kunden zudem eine Virtual Card direkt bei der Buchung im dortigen System generieren und zur Bezahlung verwenden.

Das neue AirPlus Portal bietet in Echtzeit eine Übersicht aller Transaktionen und des genauen Status der ausgegebenen Karten. Zudem gibt es eine zentrale Abrechnung der virtuellen Kartentransaktionen. Der Reisende muss nicht in Vorleistung treten und das Unternehmen erhält eine hohe Ausgabentransparenz durch eine konsolidierte Sammelabrechnung. Diese kann mit Zusatzdaten wie einer Kostenstelle oder Projektnummer versehen werden.

Produkte für verschiedene Bedürfnisse

Zur Auswahl stehen die "AirPlus Virtual Cards Classic" für Firmenkunden zur Bezahlung von Reiseleistungen, die bereits im vergangenen Jahr gelaunchten "AirPlus Virtual Cards Procurement" für B2B- und ad-hoc-Einkäufe wie Büromaterialien oder Softwarelizenzen sowie die "AirPlus Virtual Cards Travel Agency" speziell für Reisebüros und Veranstalter, die eine Bezahllösung für die Abwicklung eigener reisebezogener Leistungen wünschen.

Die ersten beiden verfügen neben der Single-Use-Funktion für einmalige Zahlungen auch über eine Multi-Use-Funktion für wiederkehrende Zahlungen beim selben Händler. Generell gelten AirPlus Virtual Cards als besonders sicher. Kartennummern, die zur einmaligen Verwendung generiert werden, sind daher von der Zwei-Faktor-Authentifizierung ausgenommen.

AirPlus hatte die ersten virtuellen Kreditkarten bereits 2005 eingeführt hat. Die neuen AirPlus Virtual Cards sind wie die bisherigen in 17 Ländern verfügbar - darunter Deutschland, Österreich, Schweiz, USA, Großbritannien, Frankreich, Italien und Australien. (red)





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