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A3M: Neues Branchentool für den Neustart der Geschäftsreisen

Der Krisenfrühwarn-Spezialist A3M bringt mit seinem neuen Destination Manager ein Produkt auf den Markt, das sowohl die Neubuchung als auch die Überwachung bestehender Buchungen von Geschäftsreisen unterstützt.

|  Destination Manager (c) A3M

|  Destination Manager (c) A3M

|  Destination Manager (c) A3M

Bedingt durch weltweite Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ist die Reisewelt fast vollständig zum Erliegen gekommen. Bereits jetzt ist absehbar, dass es schrittweise zu unterschiedlichen Lockerungen kommen wird, die jedoch je nach weiterem Verlauf der Pandemie auch wieder revidiert werden könnten. Der Wiederanlauf wird daher mit einem Flickenteppich an Einreiserestriktionen verbunden sein.

Genau hier soll das neue Tool nun wertvolle Hilfestellung bieten: Die Nutzer erhalten für jedes Zielland - heruntergebrochen bis auf Regionen und Drei-Letter-Code-Ebene - einen strukturierten Überblick, wie lange bestehende Reiserestriktionen andauern und wann diese – falls bekannt – wieder aufgehoben werden.

Detaillierte Informationen zu allen Einschränkungen

Zu allen Ländern erfasst A3M zudem übersichtlich nach einem Ampel-Prinzip detaillierte Informationen, um Einschränkungen der Einreise und des öffentlichen Lebens noch transparenter abzubilden. Verschiedene Abfragen zeigen Reisenden und Travel Managern an, ob und ab wann Geschäftsreisen in ein bestimmtes Land oder eine bestimmte Region wieder möglich sind und welche Einschränkungen zu diesem Termin gelten.

Für Nutzer des Travel Tracking Moduls der A3M Global Monitoring Software bietet das Unternehmen zudem an, bestehende und neue Buchungen automatisiert zu überwachen und mit aktualisierten Informationen anzureichern. So erfahren die Travel Manager und Geschäftsreisenden zu jeder Zeit, ob Buchungen durchführbar sind und welche Restriktionen für den Zeitraum gelten.

Maximale Planbarkeit in schwierigen Zeiten

„Nach dem Reise-Lockdown wird die Branche nicht mehr die gleiche wie vorher sein“, ist A3M-Geschäftsführer Tom Dillon überzeugt: „Viele Monate oder sogar über 2020 hinaus werden sich die Reisebestimmungen als unübersichtliches Geflecht darstellen, das zudem auch noch laufend in Bewegung ist. Wir möchten angesichts dieser schwierigen Bedingungen dennoch zu maximaler Planbarkeit verhelfen.“

Der Destinationen Manager ist ein erster Schritt, mit dem A3M die Reisewelt in ihrer neuen Form maßgeblich unterstützen wird. Neben dem Geschäftsreise-Segment soll auch die Touristik entsprechend profitieren. So ist in den kommenden Wochen zum Beispiel ein sogenannter "Konditionen-Manager" geplant, der Reiseveranstaltern und -mittlern zu mehr Orientierung in einer derzeit sehr unübersichtlichen Welt verhelfen soll. (red)





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