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ÖBB Rail&Drive: Der Ausbau wird auch 2020 fortgesetzt

Vor rund zwei Jahren haben die ÖBB ihren neuen Service Rail&Drive ins Leben gerufen und das Angebot seither stark ausgeweitet: Die einst 16 Standorte wurden mittlerweile verdoppelt.

|  ÖBB Rail&Drive mit dem BMW i3 (c) ÖBB / Michael Fritscher

Jüngstes „Mitglied“ ist seit Dezember der Bahnhof Tulln. Mitte Jänner folgen Tullnerfeld, Stainach-Irdning, Schladming und Wien-Penzing. Ab Ende Jänner bieten die ÖBB ihren derzeit 7.300 registrierten Kunden dann 33 Rail&Drive-Standorte in 28 Städten mit knapp 300 Fahrzeugen für die letzte Meile.

Im Laufe des Jahres sollen zwölf weitere Standorte hinzukommen - beispielsweise in St. Valentin, St. Anton und Wien-Mödling. Die Expansion macht dabei auch vor der Elektromobilität keinen Halt: In den nächsten Monaten wird die E-Flotte von derzeit 24 auf 29 Fahrzeuge an 16 ÖBB Rail&Drive Stationen mit E-Ladeinfrastruktur erweitert. Zur Verfügung stehen Renault Zoe, VW e-Golf, Nissan Leaf und BMW i3.

Einfache Registrierung

Für den Service von ÖBB Rail&Drive können sich die Kunden online auf railanddrive.at registrieren. Direkt im Anschluss kann bereits ein Fahrzeug gebucht werden. Bevor es das erste Mal losgeht, muss die Anmeldung einmalig an einer Vertriebsstelle von ÖBB Rail&Drive unter Vorlage des Führerscheins abgeschlossen werden.

Die Abrechnung der Fahrten erfolgt auf Grundlage eines gestaffelten Zeit- und Kilometertarifs. Kunden, die im Besitz einer ÖBB Österreichcard oder einer ÖBB Vorteilscard sind, erhalten bei der Registrierung ein Fahrguthaben von bis zu 60 Euro. Mitglieder von ÖAMTC bzw. ARBÖ und Jahreskarten-Besitzer der Wiener Linien erhalten ebenfalls ein Guthaben bei der Registrierung. Alle Informationen sind auf www.railanddrive.at zu finden. (red)





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