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Geschäftsreisende: Genervt von den Telefonaten im Zug

Die Mehrheit der Geschäftsreisenden fühlt sich im Zug von telefonierenden Mitreisenden gestört, nimmt selbst aber keine Rücksicht auf die anderen Passagiere. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage von AirPlus International hervor.

Foto: ÖBB / Eisenberger
Foto: ÖBB / Eisenberger

Während knapp 45% der Geschäftsreisenden angeben, zumindest „ein wenig“ von den Telefonaten ihrer Mitreisenden genervt zu sein, stößt die Telefoniererei rund 17% ziemlich sauer auf. Nur 9,8% der Geschäftsreisenden scheinen gegen die Quassler immun zu sein und fühlen sich von ihnen „gar nicht gestört“.

Umgekehrt sind die meisten Geschäftsreisenden aber auch nicht bereit, sich extra einen anderen Platz zum Telefonieren zu suchen: Mehr als 40% telefonieren in der Bahn vorzugsweise am eigenen Platz im Abteil und 35% bleiben dafür im Großraumwaggon sitzen. Lediglich 20%gehen für das Gespräch zum Gang am jeweiligen Wagenende - und nur 5% sagen, dass sie während der Fahrt gar nicht telefonieren.

Generell rangiert das Telefonieren bei den Geschäftsreisenden an vierter Stelle der bevorzugten Beschäftigungen in der Bahn: 28% greifen unterwegs gerne zum Handy – gleich nach dem Lesen von Zeitungen und Büchern (38%). Die beliebtesten Aktivitäten sind die Arbeit am Laptop (52%) und das Lesen und Beantworten von E-Mails (47%). Für die repräsentative Online-Umfrage hat AirPlus International 475 Personen befragt. (red)





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