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Wien: Neuer Dinner-Club „Calea“ im ehemaligen „Birdland“

Nach dem Aus der „Albertina Passage“ öffnet mit dem „Calea“ am 2. Oktober 2019 ein neuer Dinner-Club in Wien seine Pforten. Um die Speisekarte kümmert sich niemand Geringerer als Haubenkoch Sebastian Müller.

|  Rendering des neuen Calea Dinner-Clubs in Wien (c) Calea Club

|  Rendering des neuen Calea Dinner-Clubs in Wien (c) Calea Club

|  Thomas Thurner und Kevin Barraclough auf der Baustelle (c) Calea Club

In den vergangenen Monaten wurden die Räumlichkeiten des ehemaligen Jazz-Clubs „Birdland“ des legendären Joe Zawinul direkt unter dem Hotel „Hilton am Stadtpark“ aufwendig umgebaut und für den exklusiven Dinner-Club „Calea“ mit einem neuartigen Entertainment- & Dinner-Konzept adaptiert. 

Das Wort „Calea“ kommt aus dem Hawaiianischen und bedeutet so viel wie „Freude“. Calea ist aber auch eine tropische Pflanze, die man eher unter dem Begriff „Aztekisches Traumkraut“ kennt - und sie ist in der Tat sanft psychoaktiv.

Viel Grün in 18 Metern Tiefe

Der neue Dinner-Club wird dank großflächigem Einsatz von Moosen und vertikaler Begrünung in 18 Metern Tiefe buchstäblich erblühen. Regelmäßige Live-Musik-Acts sollen die Besucher in eine musikalische Parallelwelt entführen. Außerdem werden außergewöhnliche Gemälde namhafter Künstler wie etwa Andy Warhol an den Wänden für den passenden Augenschmaus sorgen. Diese stellt ein privater Sammler bereit.

„Die Räumlichkeit ermöglicht uns die Realisierung von sonst unmöglichen Details. Wo kann man sonst unter der Erde Pflanzen über Wände wachsen lassen? Aber auch die Größe des Gastraumes mit seiner Galerie garantiert, dass man sich stets unter Menschen und nicht einsam in einer Essenshalle fühlt. Gute und gesellige Stimmung ist also garantiert", erklären die Calea-Chefs Kevin Barraclough und Thomas Thurner.

Haubenkoch gestaltet die Speisekarte

Mit einer individuellen Speisekarte will man im „Calea“ möglichst viele Geschmäcker treffen, diese allerdings auch stets herausfordern. Mit dieser Devise ist der in Wien lebende Berliner Haubenkoch Sebastian Müller an die spezielle Speisekarte herangegangen. Er kochte zuvor bereits im Palais Coburg und im Schwarzen Kameel auf und sorgte vor allem mit seinen Insekten-Gerichten für Aufregung. (red)





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