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Test in Frankfurt: a&o macht erste Häuser über GDS buchbar

Mit dem a&o Frankfurt Galluswarte und dem a&o Frankfurt Ostend sind ab sofort zwei Häuser der Berliner Budgetgruppe a&o über die GDS-Systeme von Amadeus, Galileo, Sabre und Worldspan buchbar. Ist der Pilotversuch erfolgreich, sollen schon bald weitere Standorte folgen.

|  Doppelzimmer im a&o Frankfurt Galluswarte (c) a&o Holding

„Die Zahl der Geschäftsreisenden unter unseren Gästen steigt stetig“, erklärt Chris Probst, Head of Sales für die DACH-Region bei a&o: „Dass wir nun auch über GDS buchbar sind, ist absolut folgerichtig.“ Nach wir vor würden Gruppen bei a&o den größten Anteil am Gästeaufkommen ausmachen, so Probst: „FIT und Business nehmen aber zu – um 12% im ersten Halbjahr 2019.“

a&o wurde im Jahr 2000 von Oliver Winter gegründet und betreibt aktuell 39 Häuser in 23 Städten und acht Ländern - Deutschland, Österreich, Niederlande, Tschechien, Dänemark, Italien, Polen und Ungarn. Bis 2020 sind Neueröffnungen in Budapest, Warschau und Kopenhagen geplant. Mit rund 26.000 Betten und rund fünf Millionen Übernachtungen verzeichnete a&o im Jahr 2018 einen Umsatz von rund 152 Millionen Euro. (red)





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