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Frisch renoviert: Wiener Donauturm feiert die Wiedereröffnung

Nach dem Abschluss der mehr als einjährigen Umbau- und Erweiterungsarbeiten hat der 1964 im Rahmen der Wiener Internationalen Gartenschau (WIG) eröffnete Donauturm in Wien gemeinsam mit zahlreichen Ehrengästen seine offizielle Wiedereröffnung gefeiert.

Dompfarrer Toni Faber, Mag. Paul Blaguss, Bundesministerin Dr. Margarete Schramböck und Bürgermeister Dr. Michael Ludwig - Foto: Donauturm / Christian Lendl
Wiedereröffnung des Donauturms: Dompfarrer Toni Faber, Mag. Paul Blaguss, Bundesministerin Dr. Margarete Schramböck und Bürgermeister Dr. Michael Ludwig |  Dompfarrer Toni Faber, Mag. Paul Blaguss, Bundesministerin Dr. Margarete Schramböck und Bürgermeister Dr. Michael Ludwig - Foto: Donauturm / Christian Lendl

In die umfangreiche Modernisierung des höchsten Wahrzeichens Österreichs, seine Rückführung in den eleganten Stil der 1960er-Jahre, technische Adaptierungen und die Neuerrichtung von Donaucafé und Donaubräu wurden insgesamt rund 10 Millionen Euro investiert.

„Wir haben einen doch schon in die Jahre gekommenen Turm übernommen und sind stolz, dass wir ihn durch die Revitalisierung wieder zu einem echten Must-see-Erlebnis machen konnten. Der Turm ist dabei das geblieben, was er schon vor 55 Jahren war – ein Aussichtsturm. Und genau darum steht der Ausblick aus 252 Metern Höhe nach wie vor im Vordergrund“, erklärt Mag. (FH) Paul Blaguss als Miteigentümer.

Die Qualität auf höchstem Niveau nachhaltig sicher zu stellen, sei die Kernstrategie, so Blaguss: „Unser Angebot zielt auf einen ausgewogenen Gästemix ab. Der Donauturm soll ein echter Lieblingsplatz für alle Wienerinnen und Wiener, Parkbesucher und Gäste aus aller Welt sein“.

Kulinarik mit hoher Qualität

Derzeit verbringen die zur Hälfte aus dem Ausland und zur Hälfte aus Österreich stammenden Besucher rund 1,8 Stunden im Donauturm. Viele davon sind Familien. Auch für Touristen ist der Besuch spannend, das er einerseits Orientierung über die Stadt bietet und sich damit bestens als Ausgangspunkt für einen Wien-Aufenthalt eignet, zugleich aber auch die Kulinarik und den Charme Wiens widerspiegelt.

Mit der Erweiterung im Erdgeschoss warten nun am Donauturm vier verschiedene gastronomische Konzepte: das „Turmrestaurant“ auf 170 Metern Höhe mit Fokus auf Klassiker aus der österreichischen und Wiener Küche, das „Turmcafé“ in 160 Metern Höhe mit Wiener Mehlspeisen, das „Donaubräu“ mit regionalen Spezialitäten und das „Donaucafé“ mit Wiener Kaffeehaustradition.

Grillhuhn und Tafelspitzmaki

Das Signature-Gericht im neuen „Donaubräu“ ist das beliebte Grillhuhn. Das Küchen-Team überrascht aber auch laufend mit frisch interpretierten Gerichten, wie zum Beispiel Tafelspitzmaki mit Apfelkren-Wasabi. Die Zutaten für die Speisen und der Großteil der Weine stammen dabei aus den Regionen, die man vom Donauturm aus im Blick hat.

Natürlich bietet sich der Turm auch für Präsentationen, Workshops, private Feiern oder Hochzeiten an: Die rundum verglaste Indoor-Terrasse - ähnlich einem beheizten Wintergarten - mit einer hochmodernen Licht- & Soundanlage ist eine außergewöhnliche Location für besondere Anlässe. Das hauseigene Catering sorgt für den kulinarischen Rahmen, während das Event-Team individuelle Packages für eine gelungene Veranstaltung in luftiger Höhe schnürt.

Künftig kommen Gäste und Besucher übrigens noch einfacher und bequemer direkt zum Donauturm: Ab dem 1. April wird ein direkter Shuttle von den U-Bahn-Stationen U1 Alte Donau und U6 Neue Donau angeboten. Der emissionsneutrale Elektrobus ist barrierefrei und bringt bis zu 20 Passagiere in nur fünf Minuten zum Donauturm - bis auf weiteres sogar kostenlos und zur Gänze privat finanziert. (red)





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