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Kongresskultur Bregenz: 486.000 Besucher im Jahr 2018

Die Kongresskultur Bregenz kann auf ein ereignisreiches Jahr 2018 zurückblicken: Zusammen mit den rund 270.000 Gästen der Bregenzer Festspiele strömten insgesamt 486.000 Besucher ins Festspielhaus Bregenz - und der Ausblick auf 2019 ist ebenfalls vielversprechend.

Foto: Kongresskultur Bregenz / Anja Köhler
Festspielhaus Bregenz |  Foto: Kongresskultur Bregenz / Anja Köhler

Mit 189 Veranstaltungen und 216.000 Besuchern prägten dabei zahlreiche Kongresse, Tagungen, Messen, Ausstellungen und mehrtägige Konferenzen das Programm - wie beispielsweise das zweijährig stattfindende „Internationale Blum Forum“ im September und die „Subsidiaritätskonferenz – Subsidiarität als Bauprinzip der Europäischen Union“ im November.

Ein weiterhin starkes Standbein blieb auch 2018 der Kulturbereich: Neben einer breiten Auswahl an Musicals fanden sich zahlreiche Konzerte auf dem dicht gedrängten Veranstaltungskalender - unter anderem mit dem Symphonieorchester Vorarlberg, den Wiener Symphonikern, Reinhard Mey, Bonnie Tyler und Reinhard Fendrich.

Dazu kamen Show-Highlights wie zum Beispiel die „Blue Man Group“ oder die weit über die Grenzen Vorarlbergs hinaus etablierten Tanzveranstaltungen des „Bregenzer Frühlings“. Im Sommer präsentierten die Bregenzer Festspiele in ihrer 73. Saison rund 80 Aufführungen im und um das Festspielhaus Bregenz mit dem Höhepunkt „Carmen“ auf der Seebühne.

Große Kongresse im Jahr 2019

Gute Aussichten gibt es für 2019: Schon jetzt sind 154 Veranstaltungen geplant - darunter besucherstarke Kongresse wie beispielsweise die „Nutrition 2019“. Die Tagung zum Thema Ernährung findet von 16. bis 18. Mai 2019 statt.

Das „LED professional Symposium + Exhibition“ geht von 24. bis 26. September 2019 über die Bühne und von 10. bis 11. Oktober 2019 folgen schließlich die „Werkzeug- und Formenbautage“. Ein weiterer Höhepunkt im wird der „FIRST® LEGO® League Zentraleuropa Forschungs- und Roboterwettbewerb“ Ende März 2019 sein.

„Der Ausblick auf die kommenden Jahre lässt erahnen, dass sich Menschen auch weiterhin bei Tagungen und Konferenzen im Festspielhaus treffen möchten“, erklärtKongresskultur-Direktor Gerhard Stübe: „Um den Kongressgästen den bestmöglichen Aufenthalt in der Destination bieten zu können, braucht es neben optimalen Tagungsmöglichkeiten auch ausreichende Nächtigungsmöglichkeiten. Deshalb freut uns die Entwicklung in der Hotellerie sehr: Viele Hotels erweitern derzeit ihr Zimmerangebot“. (red)





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