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Airlines weisen auf strengere Kontrollen vor USA-Flügen hin

Bei Flügen in die USA gelten seit Donnerstag striktere Kontrollen für Passagiere. Mehrere Fluggesellschaften haben bereits bestätigt, dass sie von den US-Behörden zu strengeren Sicherheitschecks aufgefordert wurden.

Reisende in die USA müssten sich demnach auf Befragungen beim Check-in, während der Überprüfung von Dokumenten oder am Gate einstellen, erklärte ein Lufthansa-Sprecher. Auch Emirates bestätigt, dass beim Check-in-Schalter fortan Befragungen der Passagiere erfolgen würden. Air France sprach von einem zusätzlichen "Sicherheits-Interview".

Die US-Behörden machten auf Anfrage zunächst keine genaueren Angaben. Das Weiße Haus hat aber immer wieder Maßnahmen ergriffen, um die Einreise in die USA strenger zu kontrollieren. Der Internationale Luftfahrtverband (IATA) lobte diese Maßnahmen: Sie würden neue Maßstäbe für die Flugsicherheit setzen.

Die USA bewiesen "Flexibilität" in der Umsetzung, sagt IATA-Sprecher Perry Flint. Die Flughäfen sowie Fluggesellschaften hätten viel Arbeit in die Maßnahmen gesteckt. Vergangene Woche hatten US-Abgeordnete des Heimatschutzausschusses mehrere Flughäfen in Europa und im Nahen Osten besucht, um die Sicherheitsvorkehrungen zu untersuchen und über die Anti-Terror-Kooperation zu beraten. (apa/red)





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