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HRS-Hotelpreisradar: New York bleibt teuerste Stadt der Welt

New York lag bei den Hotelpreisen im zweiten Quartal 2017 einmal mehr an der Spitze: Eine durchschnittliche Zimmerrate von 274 Euro pro Nacht bedeutete im Vergleich zu 2016 einen Aufschlag von 13,7 Prozent. Zu diesem Ergebnis kam das Hotelportal HRS in seiner vierteljährlichen Hotelpreisanalyse.

Auch auf Platz 2 des weltweiten Rankings landete eine Stadt aus den USA: Die Hauptstadt Washington kam mit einer durchschnittlichen Zimmerrate von 256 Euro auf eine Steigerung von 6,8 Prozent – gefolgt von Sydney auf Platz 3, wo die Preise mit 206 Euro sogar um 26,4 Prozent zulegten. Eine stärkere Preiserhöhung verzeichnete laut HRS nur die kanadische Metropole Toronto (+40% auf 161 Euro). Teurer wurde im Vergleich zum Vorjahr auch Dubai (+14,7% auf 133 Euro).

Ganz anders sieht es in Asien aus: In Seoul gingen die Hotelraten gleich um 51,7 Prozent auf 126 Euro zurück, in Kuala Lumpur um 22,4 Prozent auf extrem günstigste 52 Euro pro Nacht, in Bangkok um 11,9 Prozent auf 74 Euro und in Singapur um 7,1 Prozent auf 158 Euro. Günstiger wurden aber auch Rio de Janeiro (-13,7% auf 107 Euro) und Miami (-6% auf 142 Euro). Kapstadt blieb mit 121 Euro erstaunlicherweise stabil.

Starke gestiegene Preise in Lissabon

In Europa war eine Übernachtung in Oslo mit durchschnittlich 217 Euro am teuersten, obwohl die Preise im Vergleich zu 2016 um 2,3 Prozent zurückgingen. London mit 190 Euro (+7,3%) und Zürich mit 185 Euro (+6,9%) belegten die Plätze 2 und 3. Die stärkste Preiserhöhung gab es in Lissabon mit 19,9 Prozent auf 113 Euro – dicht gefolgt von Madrid (+17% auf 117 Euro) und Prag (+15% auf 92 Euro). In Wien legten die Preise um 8,2 Prozent auf 106 Euro zu.

Ähnliche Steigerungen verzeichneten unter anderem auch Amsterdam (+8,1%), Moskau (+8%), Barcelona (+10,7%) und Budapest (+10,8%). Die Zimmerpreise in Istanbul fielen hingegen um 9 Prozent auf eine Durchschnittsrate von nur noch 71 Euro – und auch für München meldet HRS einen Preisrückgang von 8,5 Prozent auf 108 Euro. In Paris (+4,2%), Berlin (+4,3%), Frankfurt (+0%), Mailand (+0%), Rom (+3,6%) und Athen (+2,9%) blieben die Preise annähernd stabil.





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