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Emirates und flydubai starten weitreichende Zusammenarbeit

Die beiden Fluggesellschaften aus dem Emirat Dubai rücken enger zusammen: Emirates und der Low-Cost-Carrier flydubai werden sich künftig bei Flugplänen und Netzplanung abstimmen, sollen aber auch weiterhin selbstständig bleiben, teilte Emirates mit.

Das vertiefte Codeshare-Abkommen tritt demnach bereits im vierten Quartal 2017 in Kraft und soll die Grundlage für eine weitere Zusammenlegung der Systeme schaffen: Bis 2022 wollen Emirates und flydubai auf ein gemeinsames Netzwerk aus 240 Zielen und eine kombinierte Flottenstärke von 380 Flugzeugen hinarbeiten.

Die Partnerschaft vereine ineinandergreifende Geschäftsmodelle und werde "für die Passagiere, beide Fluggesellschaften sowie für Dubai enorme Mehrwerte" freisetzen, sagt Ahmed bin Saeed Al Maktoum, der Chairman beider Airlines in Staatsbesitz ist. Emirates und Flydubai verbinden auch ihre Vielfliegerprogramme. Zudem stimmen sie ihren Flugplan künftig aufeinander ab und planen auch das Netz zusammen.

Zumindest vorerst werden beide Airlines weiterhin von eigenen Führungsteams gesteuert, heißt es in der Stellungnahme. Emirates verfügt aktuell über 259 Flugzeuge der Typen Airbus A380 und Boeing 777. flydubai bedient mit 58 Maschinen vom Typ Boeing 737-800 insgesamt 95 Ziele an und wird die Flotte bis 2023 um mehr als 100 weitere Boeing 737 und 737 MAX erweitern. (red) 





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