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The Ascott Limited plant zwei neue Residenzen in Brasilien

The Ascott Limited treibt ihren globalen Expansionskurs mit zwei neuen Serviced Residences der Marke „Citadines“ im brasilianischen São Paulo voran und macht damit den ersten Schritt in den südamerikanischen Markt.

Der Immobilienentwickler Vitacon wird das 92 Einheiten umfassende Citadines VN Jardins São Paulo und das 122 Einheiten umfassende Citadines VN Faria Lima São Paulo im Rahmen eines Franchise-Vertrages verwalten. Die beiden Residenzen sollen im vierten Quartal 2017 bzw. im Jahr 2020 eröffnen. Damit vergrößert sich das Citadines-Netzwerk von Ascott auf mehr als 18.500 Einheiten in 71 Städten. Darüber hinaus haben Ascott und Vitacon eine Vereinbarung unterzeichnet, die sich ein Portfolio von mindestens 5.000 Einheiten unter der Marke Citadines in São Paulo als Ziel gesetzt hat.

„Wir sehen ein starkes Potenzial in Brasilien. Serviced Residences haben hier gute Chancen, da die Region weiterhin Unternehmen und Geschäftsreisende anzieht“, erklärt Lee Chee Koon, CEO von Ascott: „Neben der Ansiedlung in der größten Stadt des Landes wollen wir unseren Fußabdruck auch auf andere Großstädte Brasiliens ausdehnen – wie etwa die Hauptstadt Brasília, Rio de Janeiro und Belo Horizonte. Danach stehen neue Märkte wie Argentinien, Chile und Mexiko auf der Agenda.“

80.000 Einheiten bis 2020

Das Citadines VN Jardins São Paulo verfügt über 92 Studios, Lofts und Penthäuser und befindet sich im gehobenen Viertel Jardins – nur wenige Blocks entfernt von der Avenida Paulista mit einer Vielzahl an Finanz- und Kulturinstitutionen. Das Citadines VN Faria Lima São Paulo befindet sich direkt an der bekannten Faria Lima: Zahlreiche Finanzunternehmen haben hier ihren Sitz, wodurch die Straße als „Wall Street“ Brasiliens bezeichnet wird.

Zu den Annehmlichkeiten beider Residenzen zählen ein Bereich für Coworking, eine Resident’s Lounge, ein Frühstücks- und ein Fitnessraum sowie ein Schwimmbad. Citadines ist die am schnellsten wachsende Marke von Ascott und hat ihr Portfolio seit der Übernahme der Kette in Europa im Jahr 2004 mehr als verdreifacht hat. Inzwischen hat Ascott die Marke nach Asien, in den Nahen Osten und jetzt auch nach Südamerika gebracht. Das Unternehmen plant bis 2020 weltweit 80.000 Einheiten.





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