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HRG-Studie: Hotelpreise in Wien sind 2016 leicht gesunken

Der „Hotel Survey“ der Hogg Robinson Group (HRG) gilt seit 24 Jahren als anerkannter Barometer für die Entwicklung der Hotelpreise in den weltweiten Metropolen. Die aktuelle Ausgabe 2017 zeigt unter anderem, dass Wien auch weiterhin nicht zu den 50 teuersten Städten weltweit gehört.

Generell bestätigt das Städteranking für 2016 die Ergebnisse aus den Vorjahren: Moskau bleibt nach wie vor die klare Nummer 1 unter den teuersten Metropolen der Welt – gefolgt von den drei US-Städten New York, San Francisco und Washington DC.

In Moskau haben die Hotels ihre Zimmerpreise im Jahr 2016 sogar noch weiter erhöht: Für umgerechnet 265,95 Britische Pfund (GBP) im Durchschnitt konnte man im letzten Jahr in der russischen Hauptstadt übernachten. Das entspricht einem Plus von 2,1% in der russischen Lokalwährung.

In New York lag der Durchschnittspreis 2016 bei 255,45 GBP, in San Francisco bei 253,92 GBP und in Washington DC bei 245,16 GBP. Während in New York die Hotelpreise im vergangenen Jahr in der Landeswährung um 7,2% zurückgingen, stiegen sie in Washington DC um 6,4%. In San Francisco gab es keine Preisveränderungen.

Wien verzeichnet leichtes Minus 

Insgesamt sind die Hotelpreise im letzten Jahr allerdings eher gesunken. Von den Top 50 der teuersten Städte haben 27 ihre durchschnittlichen Zimmerpreise gegenüber 2015 reduziert. Dieser Trend findet sich auch in Wien: Nach einer kräftigen Preissteigerung im ersten Halbjahr 2016 fielen die Hotelpreise in der zweiten Jahreshälfte.

Über das gesamte Jahr 2016 gesehen, sanken die Preise damit noch um 1,32%. Lagen die Zimmerpreise 2015 im Schnitt noch bei 172,70 EUR, so waren es 2016 nur noch 170,43 EUR. Österreichs Hauptstadt zählt somit laut „HRG Hotel Survey“ auch 2016 nicht zu den 50 teuersten Städten weltweit. (red)





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