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Hotellerie: Qualität gegen die Konkurrenz von Airbnb & Co

Einfach, schnell und unkompliziert. Das ist das Credo von Anbietern für Reisende, die auf der Suche nach einer privaten Unterkunft sind. International vernetzte Plattformen machen einen Urlaub zu augenscheinlich günstigen Konditionen per Mausklick möglich.

Dieser Trend hat auch in Österreich Einzug gehalten. Immer mehr Gäste organisieren sich ihre Übernachtung „privat“ und lassen Hotels links liegen. Gerade Klein- und Mittelbetriebe der Hotellerie seien mehr denn je gefordert, einen Mehrwert zu bieten und dem Urlauber die eigenen Leistungen klar aufzuzeigen.

Um dem Gast das Nächtigen im Hotel trotz privater Konkurrenz schmackhaft zu machen, sind Qualität und Komfort gefragt. Mit moderner und gästefreundlicher Hoteleinrichtung können Betriebe viele Pluspunkte sammeln, wie Hansjörg Kofler, Geschäftsführer von furniRENT, erklärt. FurniRENT berät Hoteliers dahingehend, wie sie ihren Hotelzimmern neuen Glanz verleihen und die Einrichtung zugleich bankenunabhängig finanzieren können.

Große Konkurrenz

Online-Portale wie Airbnb, 9flats oder Wimdu sind die wohl bekanntesten Beispiele aus der „neuen“ Reisewelt. Alleine Airbnb ist mit 600.000 privaten Unterkunftsangeboten in mehr als 34.000 Städten in 190 Ländern am Markt präsent. Rund 5.600 Unterkünfte stellt die Reiseplattform in Wien zur Verfügung. Die Anbieter heften sich die schnelle, günstige und unkomplizierte Buchung auf die Fahnen, wobei Charme und Individualität für Touristen eine große Rolle bei der Auswahl der Unterkunft spielen.

Gerade für Klein- und Mittelbetriebe der heimischen Hotellerie ist der Trend zu Privatübernachtungen eine nicht zu unterschätzende Konkurrenz wenn es darum geht, Urlaubsgäste vom eigenen Angebot zu überzeugen. Jetzt im Sommer, der in vielen Gegenden Österreichs die touristische Hauptsaison darstellt, kann und will es sich kaum ein Hotelier leisten, Urlaubsgäste zur Privatkonkurrenz weiterziehen zu lassen.

Betreuung und Ausstattung machen den Unterschied

Für professionelle Hotelbetriebe sei dieser Trend aber zugleich eine Chance, sich von privaten Unterkünften klar abzugrenzen und Gegenkonzepte zu entwickeln. Investitionen in neue Hotelausstattung würden maßgeblich dazu beitragen, dass sich der Gast rundum wohl fühlt und stellen einen echten Mehrwert dar.

„Wir als Partner der Hotellerie haben uns darauf spezialisiert, alternative Finanzierungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Betriebe bei der Modernisierung zu unterstützen“, erklärt Kofler weiter. Während ein klassisches Hotel seinen Gästen eine Fülle von Leistungen anbieten und Urlauber mit persönlicher Betreuung und Serviceorientierung überzeugen kann, sind diese Möglichkeiten bei Privaten stark begrenzt. Nicht zuletzt sollten Gäste bei ihrer Entscheidung für ein Urlaubsquartier auch die Sicherheitsfrage bedenken.

Denn während man in professionellen Betrieben mit entsprechenden Standards und einer besetzten Rezeption sehr gut aufgehoben ist, gibt es keine Garantie dafür, ob es in Privatunterkünften nicht vielleicht so manche Sicherheitslücke gibt. „Ganz wesentlich ist aus unserer Sicht dabei ein einheitliches Konzept, das zu dem jeweiligen Hotel passt. Dadurch wird die Authentizität des Betriebs verbessert und auch der Wiedererkennungswert bei den Gästen steigt“, rät Kofler.

Bankenunabhängige Finanzierung

Bei der Entwicklung eines klaren Konzepts und der Erneuerung der Hoteleinrichtung habe sich furniRENT als Partner für Hoteliers positionieren und etablieren können. Das ausgeklügelte Miet- und Mietkaufsystem sorge dafür, dass Betriebe rasch und kostengünstig zu neuer, qualitativ hochwertiger Ausstattung kommen.

„Dabei gehen wir immer nach unserem Alles-aus-einer-Hand-Prinzip vor. Für sämtliche Arbeitsschritte, von der Planung über die Finanzierung bis hin zur Fertigstellung, gibt es stets eine Ansprechperson. Das erleichtert die Abwicklung für den Hotelier ungemein. Wir verstehen uns als Partner der Hoteliers, wenn es darum geht, Hotelzimmer neu und modern einzurichten und diese zukunftsweisende Investition bankenunabhängig zu finanzieren“, so Kofler. (red)





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