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Längstes Flugzeug der Welt landet mit Emir in Salzburg

Der Emir von Kuwait ist gestern mit seiner privaten Boeing 747-800 in Salzburg gelandet: Die neue Boeing 747-800 ist das längste Passagierflugzeug der Welt. Nicht nur Lufthansa setzt große Hoffnungen in das Großraumflugzeug – auch als „Privatflugzeug“ steht es hoch im Kurs.

Vor 47 Jahren hatte Boeing, das in diesem Monat sein 100-jähriges Jubiläum feiert, mit der B747 – dem sogenannten „Jumbo“ das Fliegen revolutioniert. Mit dem Start der B747-800 vor fünf Jahren gelang es dem Flugzeughersteller aus Seattle nun die Neuauflage des mehr als vier Jahrzehnte alten Jets.

Bessere Aerodynamik dank Tragflächen mit nach oben geklappten Flügelenden, ein neues Triebwerk von General Electric und diverse „Facelifts“ sind für einen reduzierten Treibstoffverbrauch von 15 Prozent verantwortlich.

Mit einem Listenpreis von 318 Millionen Euro pro Stück ist er gegenüber dem Airbus A380 auch um knapp 60 Millionen Euro billiger. Einer der prominentesten Käufer der B747-800 ist die Regierung der USA, die erst vor kurzem neue „Air Force One“-Flugzeuge für den amerikanischen Präsidenten orderte. (red)





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